von Regina Störk | 23.Jan..2026 | Aktuelles
Schulbus zum BZN: Immer wieder Beschwerden
Schulbus zum BZN: Beschwerden, Gespräche – und wenig konkrete Zusagen
Ein Dauerthema bleibt der Schulbus zum Bildungszentrum Nord. Der Bus kommt immer wieder zu spät, Beschwerden von Eltern häufen sich.
Bezirksbürgermeisterin Ute Dunkl hatte sich deshalb an den Reutlinger Stadtverkehr gewandt. Die erste Rückmeldung fiel wenig hilfreich aus. Daraufhin haben sich die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aus Degerschlacht, Rommelsbach und Sickenhausen zusammengeschlossen und ein gemeinsames Schreiben aufgesetzt – inklusive konkreter Angaben, wann und wie oft der Bus verspätet war.
Die Antwort des RSV: Man tue, was möglich sei. Der Lärmaktionsplan mit zahlreichen Tempo-30-Abschnitten erschwere die Einhaltung der Fahrzeiten. Die Linie 62 solle nun nochmals überprüft werden, Ziel sei eine Ankunftszeit gegen 7.35 Uhr. Eine verbindliche Zusage gab es nicht.
von Regina Störk | 23.Jan..2026 | Kurznachrichten
Die Situation rund um die Altglas- und Altkleidercontainer beschäftigte die Räte ebenfalls.
Mehrere Degerschlachter hatten im Rathaus angerufen, weil die Glas- und Altkleider-Container lange nicht geleert worden waren und auch die Hundemülleimer inzwischen überquollen.
Ein Dauerthema bleiben dabei die Altglascontainer: Trotz leerer Container würden Flaschen weiterhin davor abgestellt. „Manche scheinen noch nicht mitbekommen zu haben, dass die Container inzwischen geleert worden sind“, hat Bezirksbürgermeisterin Ute Dunkl festgestellt. Begeistert war sie von der Aktion des Narrenvereins Degerschlachter Wildsaua. Vor ihrem Fest vor zwei Wochen hatten sie in einer Gemeinschaftsaktion alle Flaschen, die vor den Containern standen in die Container geworfen. Dafür wollte sie sich noch mal ausdrücklich bedanken.
Inzwischen sind alle Container und auch die Hundemülleimer wieder geleert.
Auch der abgeknickte Baum an der Liege bei den Feldern hinterm Sportheim war Thema in der Sitzung. Das war leider nicht das erste Mal, dass hier ein Baum gepflanzt wurde, der dann nicht lange überlebt hatte. „Dabei wäre es schön, wenn gerade an der Liege ein Baum stünde“, findet Jörg Maurer und überlegte, wie man das Problem lösen könnte. „Vielleicht wäre es eine Möglichkeit, einen dickeren Baum zu pflanzen, der nicht so leicht umzuhauen wäre, hatte er überlegt. „Wir prüfen das“, versprach Ute Dunkl, das Problem mit der Stadtverwaltung zu besprechen.
von Regina Störk | 23.Jan..2026 | Berichte
Haushalt 2026/27: Sanierung der Auchterhalle hat Priorität
Im Mittelpunkt der Sitzung des Bezirksgemeinderats am vergangenen Mittwoch standen die Haushaltsanträge für den Doppelhaushalt 2026/27. Hier ging es um die Frage, welche Vorhaben im Ort vorrangig angegangen werden sollen. Klar wurde schnell: Die Sanierung der Auchterhalle gilt als überfällig.
Mehrere Ratsmitglieder machten deutlich, dass der Sanierungsbedarf inzwischen sichtbar sei. Auch das Gebäudemanagement der Stadt habe diesen bestätigt. Genannt wurden unter anderem eine häufig ausfallende und zu schwache Heizung, ein klebriger und schwer zu reinigender Hallenboden, eine veraltete Küche, beschädigte Außenverkleidungen sowie schwer schließbare Fenster.
„Wenn wir jetzt nicht sanieren, werden die Kosten weiter steigen“, war ein zentrales Argument. Der Antrag, die Mittel bereitzustellen wurde einstimmig beschlossen.
In die Jahre gekommen: Die Auchterthalle ist seit langem sanierungsbedürftig. Darüber waren sich die Räte in Degerschlacht einig.
von Regina Störk | 23.Jan..2026 | Kurznachrichten
Warum rund um Degerschlacht Bodenproben entnommen werden
In den vergangenen Wochen wurde rund um Degerschlacht immer wieder gegraben, gemessen und beprobt. Hintergrund ist die Erneuerung der Wasserleitung, teilte Bezirksbürgermeisterin Ute Dunkel auf der jüngsten Ortschaftsratsitzung mit.
Im Zuge dieser Arbeiten werden regelmäßig Bodenproben entnommen. Das erklärt auch kleinere Baustellen oder Absperrungen, über die sich immer wieder Anwohner wundern.
von Regina Störk | 23.Jan..2026 | Aktuelles
Helfer vor Ort in Degerschlacht
Bezirksgemeinderat Degerschlacht: „Helfer vor Ort“ starten in Degerschlacht
In Degerschlacht gibt es künftig ein zusätzliches Angebot für den Notfall: sogenannte „Helfer vor Ort“ des Malteser Hilfsdienst, teilte Bezirksbürgermeisterin Ute Dunkl bei der Ortschaftsratssitzung am vergangenen Mittwoch mit.
Dabei handelt es sich um ausgebildete Ersthelferinnen und Ersthelfer aus dem Ort, die im Ernstfall schneller vor Ort sein können als der Notarzt. Sie überbrücken die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes und leisten Erste Hilfe.
Die „Helfer vor Ort“ werden sich in einer der nächsten Sitzungen des Bezirksgemeinderat Degerschlacht persönlich vorstellen.
Defibrilatoren gibt es im Ort ebenfalls. Einer hängt am Rathaus hinter der Bushaltestelle