Wer macht denn so was?

Wer macht denn so was?

Wer macht denn so was?

Was ist das?
Und vor allem: Warum?

Zum ersten Mal ist mir der Müll an der Bushaltestelle eine Woche vor Weihnachten aufgefallen. Was genau es war – ich hab lieber nicht so genau hingesehen. Und ich glaube, das war gut so. Denn ein Freund von uns hatte war neugieriger als ich (ja, das geht  😉). Und das, was er da vorgefunden hat, war nichts, was ich hier beschreiben möchte.

Lieber nicht so genau hinsehen?

Eigentlich hatte ich mir schon damals vorgenommen, ein paar Zeilen darüber hier zu lassen und zu fragen: Muss das denn sein?
Okay – damals war der Papierkorb an der Bushaltestelle voll. Vielleicht hätte der Mensch, der dort seinen Unrat loswerden wollte, ihn sonst in den Eimer geworfen. Aber der war ja – wie gesagt – schon voll. Also daneben damit?

Am nächsten Tag, noch bevor ich etwas geschrieben hatte, waren die Männer von den Stadtwerken gekommen und hatten die Sauerei im Handumdrehen beseitigt. Na gut, dachte ich, man muss ja vielleicht auch nicht alles breittreten. Ist ja nun auch alles wieder gut.

Problem gelöst – auf Kosten anderer?

Natürlich kann man die Stadtreinigung anrufen. Die kommt dann und räumt das weg. Problem gelöst – auf Kosten anderer. Hat mir jedenfalls jemand erklärt.

Bleibt trotzdem die Frage: Muss das denn wirklich sein?
Muss jemand anrufen, muss jemand anrücken, muss jemand den Dreck anderer wegräumen?

Oder wäre es nicht schlicht besser, wenn der Müll gar nicht erst dort abgeladen würde?

Das fragt sich

Eulalia, die Eulenfrau aus Degerschlacht.

Die Wildsaua send los

Die Wildsaua send los

Die Wildsaua send los

 

Gehört das hier hin?

Irgendwie schon. Aber nur, weil ich gesehen habe, dass unsere Leser danach suchen. Immer wieder gibt es Zugriffe auf den Fasnetsplan der Wildsaua. Und dann ist es der vom letzten Jahr.

Deshalb denke ich, gehört der neue Fasnetsplan auf die aktuelle Seite. Auch, wenn es eine Weihnachtsseite ist und wir euch damit frohe und besinnliche Tage und was man sich sonst so um diese Zeit wünscht, wünschen möchten.

Dann gibt es die Ankündigung eben beim Ausblick 2026 noch einmal.

Also hier ist er jetzt jedenfalls. Der aktuelle

Fasnetsplan der Wilsaua 2026 zum Download.

Damit ihr nichts verpasst: am 10.  Januar geht’s nämlich schon los. Nachmittags findet die erste Kinderfasnet statt und abends laden die Fasnetsfreunde dann zur großen Narrennacht in der Halle und im angrenzenden Zelt ein. Es gilt Kostümpflicht!

Bis zum nächsten Umzug dauert es dann aber noch ein bisschen. Der ist für den 9. Januar 2027 zum 25-Jährigen Bestehen geplant.

 

Viel Spaß wünscht euch

Eure Eulalia, die Eulenfrau aus Degerschlacht

Nun werden auch die Tage wieder länger …

Nun werden auch die Tage wieder länger …

Nun werden auch die Tage wieder länger …

Die Sonnenwendfeier im Hof der Auchterthalle war genau so, wie man sie sich wünscht. Peter hatte alles mit viel Gespür vorbereitet: Punsch, Gebäck und eine Feuerschale, in der ein offenes Feuer brannte. Rundherum saßen die Leute, brieten ihre Rote Würste über der Glut und kamen miteinander ins Gespräch.

Der Hof, die Bäume, das ganze Gelände waren adventlich beleuchtet und schufen eine ruhige, warme Stimmung. Viele Degerschlachterinnen und Degerschlachter waren gekommen – mehr, als erwartet. Trotzdem hat alles gereicht. Es war unkompliziert, gemütlich und einfach richtig schön.

Veranstaltet wurde die Sonnenwendfeier vom Schwäbischer Albverein – Ortsgruppe Degerschlacht.

Alle weg? Ob sie Weihnachten feiern?+

Alle weg? Ob sie Weihnachten feiern?+

Alle weg? Ob sie Weihnachten feiern?+

Mein Mann hat mir zum Geburtstag einen Futterspender für Vögel geschenkt, weil ich so gerne Vögel beobachte. Unsere Katzen übrigens auch. Wir saßen oft zusammen am Fenster und schauten zu, wie sie sich an der Futterstelle bedienten, die am Baum direkt vor unserem Fenster hing.

Inzwischn hängt der Futterspender einen Meter weiter, direkt an der Wand unseres Holzhauses. Der Blick darauf ist gut.

Wo sind sie denn?

Was mich wundert: Es kommen keine Vögel mehr.
Gar keine. Nicht an die Futterstelle. Nicht in den Nachbargärten. Keine Meisen, keine Spatzen. Nicht einmal Tauben, Krähen oder Elstern, die sonst immer irgendwo da waren.

Nichmal Tauben, Krähen oder Elstern …

Meine Erklärung dafür:
Sie haben sich an einer besonders üppigen Futterstelle getroffen, um gemeinsam Weihnachten zu feiern. Und weil Weihnachten ist, vertragen sich dort ausnahmsweise alle: Krähen und Meisen, Spatzen und Amseln. Die Tauben sowieso – die sind ja immer umgänglich. Und hören ohnehin nichts.

(Dies Bild ist KI-generiert … ist ja sonst nicht so meine Art. Heute. Ausnahmsweise)

und vielleicht kommen sie ja nächstes Jahr wieder …

Hier vor unserem Fenster ist es dieses Jahr ruhig geblieben.
Aber irgendwo wird gerade gefeiert. Vermutlich mit viel Futter, wenig Streit – und ohne Katzenpublikum.