Nordraum-Blättle im Wochenblatt

Nordraum-Blättle im Wochenblatt

Nordraum-Blättle im Wochenblatt

Das Gemeindeblatt wird künftig als Einleger im  Wochenblatt ausgeliefert.

Wer also das Blättle bekommen möchte hat drei Möglichkeiten:

  1. Aufkleber „keine Werbung/Wochenblatt“ vom Briefkasten entfernen
  2. Auf dem Bezirksamt holen
  3. Online auf der Seite der Stadt Reutlingen => Link zum Download

Die Vereine wurden auch informiert, dass ab sofort Werbung für Veranstaltungen, bei denen ein Eintrittsgeld verlangt wird, kostenpflichtig sind. Möglich sind hier allerdings nur Anzeigen als Bilddateien. Fließtexte sind weiterhin kostenfrei. 

Die Häs sind abgestaubt

Die Häs sind abgestaubt

— Fasnet 2025:

Die Häs sind abgestaubt!

Seit Montag ist es nun wieder so weit: Die Fasnets-Saison hat damit begonnen, dass Eulen und Wildsaua ihre Häs sorgfältig vom Staub befreit haben, auf dass die Hästräger Degerschlacht auch in diesem Jahr wieder in und um Reutlingen und der Schwäbischen Alb herum auf allen Fasnets-Veranstaltungen und Umzügen würdig vertreten können.

Gemeinschaft wieder neu beleben und gemütlich beisammen sein

Sowohl die Wildsaua als auch die Eulen hatten sich entschieden, ihre Häs unter Ausschluss der Öffentlichkeit, nur unter sich, abzustauben. Nein, sie hatten keine Sorge, dass jemand sehen könnte, wieviel Staub sich da tatsächlich seit der letzten Saison angesammelt hatte. Sie wollten einfach unter sich sein, den Auftakt gemeinsam beginnen, die Gemeinschaft wieder neu beleben und gemütlich zusammen sein. Schließlich haben sich die meisten ja lange nicht gesehen.

Eulen-Küken geschlüpft

Zumindest nicht als Eulen. Und tatsächlich sind auch innerhalb des vergangenen Jahres wieder ein paar Küken geschlüpft, die nun auch wieder gebührend begrüßt werden sollten.

Rote Wurst gab es, Waffeln, Glühwein und was man sonst noch so braucht, wenn man sich aufmacht, den Winter und seine Geister zu vertreiben.

Keine Fähnchen über der Leopoldstraße?

Dass es nun keine Wimpel in Degerschlacht mehr gibt, die über der Leopoldstraße gespannt allen Gästen und Durchreisenden gleich auf Anhieb klarmachen, dass auch hier die närrische Zeit begonnen hat, finden alle schade.

 

„Es ist kompliziert“, sagt die erste Vorsitzende der Degerschlachter Eulen, Claudia Fäth. Die Genehmigung dafür müsse beim Landratsamt eingeholt werden, erklärt sie und man sei dort gar nicht mehr so begeistert davon, wenn Fähnchen über die Hauptstraße gespannt werden sollten.

Mindestens 100 Meter nötig

Außerdem stünden ihnen die Wimpel, die früher die Leopoldstraße schmückten, nicht mehr zur Verfügung. Und selbst neue Fähnchen zu nähen und aufzuziehen ist gar nicht so einfach. Immerhin sind es mehr als 100 Meter Fahnenschnur, die mit Fähnchen bespannt werden müssten. „Und dafür  braucht man eine Menge Wimpel“, so Claudia Fäth. Auch das Material sei schließlich ein Problem. Einfach alte Stoffreste zu nehmen, sei nicht möglich. „Die Wimpel müssen Wind und Wetter, Regen, Graupel, Schnee und was es sonst noch an Wetterkapriolen zu dieser Jahreszeit gibt, aushalten“, erklärt sie. Folie, LKW-Plane seien gut geeignet.

Näher(in) gesucht!

Was die Eulen sich wünschen: Einen (oder mehrere) Näher oder Näherinnen, die ihnen helfen könnten, ihre Häs in Ordnung zu halten und gelegentlich kleine Schäden zu reparieren.

Nun jedenfalls freuen sie sich erstmal auf die neue Saison.

Für alle, die mit den Eulen fliegen wollen: Den Flugplan gibt’s im Internet

 

Die Beerenobstpresse

Die Beerenobstpresse

— Hättet Ihrs gewusst? 

Eine Obst- und Beerenpresse in Degerschlacht

In den Anbau-Gebieten des süddeutschen Raums, auch in Vorarlberg, wurden Obst-Beerenpressen zum Herstellen von Wein, Most und Säften verwendet. Die ersten Pressen wurden um 1800 herum hergestellt, hatten zu der Zeit aber noch Holzgewinde-Spindeln. Ab dem Jahr 1830 wurden die mechanischen Teile aus Guss, bzw. Eisen hergestellt.

Nach dem Zweiten Weltkrieg verlor diese Art von Presse an Bedeutung und wurde also durch die Hydraulik verdrängt.

So steht es auf dem Schild an der Obst-Beerenpresse, die am Ortsausgang Richtung Betzingen steht, wenn man hier ein kleines Stück den Wirtschaftsweg in Richtung Sportplatz geht, gleich auf der rechten Seite.

wieder den Kopf voller neuer Ideen.

Was daraus wird? Lasst euch überraschen!

Bis dahin wünscht einen guten Start in ein 2025 voller positiven Veränderungen

 

Eure Eulalia, die Eulenfrau aus Degerschlacht.

 

 

Euch allen in frohes Neues Jahr 2025!

Euch allen in frohes Neues Jahr 2025!

— Wir wünschen euch 

Ein frohes und glückliches Jahr 2025

Auch unser digitales Eulenblättle wünscht allen Lesern und wer sich sonst noch für Degerschlacht interessiert ein glückliches und erfolgreiches aber vor allem auch gesundes Neues Jahr 2025.

Allen anderen wünschen wir das natürlich auch.

Eulalia war ja bei Freunden in Nürtingen eingeladen. Deshalb hat sie nicht  mitbekommen, was sich im Ort so in der Silvesternacht zugetragen hat. Ein bisschen vom Hören-Sagen, ein wenig vom Erzählen und manches konnte man sehen.

Unsere Kinder haben erzählt, es sei eher ruhig gewesen. Auf den Feldern sei viel weniger los gewesen als sonst.

Die Sicht war vielleicht auch nicht so prickelnd. Das war sie in Nürtingen nicht und auf dem Weg von Nürtingen nach Degerschlacht auch nicht und wird an den üblichen Treffpunkten kaum besser gewesen sein.

Dass bei unserem Christbaum ein Treffen junger Leute stattgefunden hat, die es mit dem Aufräumen nicht so genau genommen konnte man sehen. Sie haben Spuren hinterlassen.

Bei unseren Nachbarn ist ein Feuerwerkskörper auf der Fensterbank gelandet. Die Fensterscheibe hat das nicht schadlos überstanden. Wers war? Weiß man nicht.

Seis drum: Ich bin froh, dass alle am Ende glücklich nach Hause gekommen sind.

Eulalia ist zurück.

Und sonst so?
Ich bin also wieder auf dem Posten.

Und hab – wie kann es anders sein, schon wieder den Kopf voller neuer Ideen.

Was daraus wird? Lasst euch überraschen!

Bis dahin wünscht einen guten Start in ein 2025 voller positiven Veränderungen

 

Eure Eulalia, die Eulenfrau aus Degerschlacht.