Ab Sonntag gehen die Uhren auch in Degerschlacht anders

Ab Sonntag gehen die Uhren auch in Degerschlacht anders

Uhrumstellung. 

Ab Sonntag gehen die Uhren auch in Degerschlacht anders.

Nicht vergessen: Am Sonntag gehen auch in Degerschlacht die Uhren wieder anders. 

Auch wenn die Luft draußen eigentlich immer noch recht warm und mild ist – der Winter kommt bestimmt. Ab Sonntag, 27. Oktober ist es in diesem Jahr so weit: die Sommerzeit ist vorbei – die Winterzeit beginnt.

Dazu werden die Uhren um 3 Uhr eine Stunde zurückgestellt, so dass es um 3 Uhr einfach noch mal 2 Uhr ist. Was ganz schön ist, denn wir können nun wieder 1 Stunde länger schlafen und die Sonne geht nicht erst um 8 Uhr auf.

Einen erholsamen Winter wünscht

Mehr Kultur in Degerschlacht?

Mehr Kultur in Degerschlacht?

Musik, Literatur, bildende Kunst und so.

Kultur in Degerschlacht? 

Degerschlacht hat im Bereich gesellschaftlichen und sozialen Engagements, aber auch im Bereich der Pflege des Brauchtums eine Menge zu bieten.

Doch was ist mit Musik, Gesang, Literatur, bildender Kunst?
Unsere Kirchengemeinde stellt auch hier viel auf die Beine.
Und alle anderen?

aktive Kirchengemeinde

Am letzten Freitag hat Carola Fuhr im Gemeindehaus eine Veranstaltung organisiert „Lieblingsgeschichten“ war das Thema. Eine Lesung, bei der jeder seine Lieblingsgeschichte mitbringen und vorlesen konnte. Musikalisch wurde das Ganze ergänzt von Bernhard Kizler am Klavier.

Die Veranstaltung war wirklich richtig klasse.

Was ich schade finde:

Warum gibt es Lesungen nicht öfter und gerne auch mal etwas „weltlicher“?
Oder wenn schon die Kirche beteiligt ist, vielleicht ökumenischer? Es gibt schließlich auch in Degerschlacht nicht nur Mitglieder der evangelischen Kirche.

Für viele Menschen ist Glaube oder Nichtglaube für wen oder was doch eher eine ganz private Sache, die sie gar nicht so gern nach außen tragen.

 

Lesungen und Musik?

Dann ist da noch die Musik. Auch hier gibt es ab 2025 nur noch Musik unter der Leitung unserer evangelischen Gemeinde. Der Gesangverein hört zum Jahreswechsel auf. Warum ist das so?

Ich bin sicher, es gibt doch auch hier viel mehr Menschen, die gerne singen und Musik hören.

Ich könnte mir ein mehr oder weniger regelmäßiges offenes Singen vorstellen. Mit Lieblingsliedern. Egal, ob Volkslieder, Schlager, Evergreens, Rockmusikstücke – Musiker, die das unterstützen und begleiten können, haben wir hier in Degerschlacht doch auch genug.

Bildende Kunst?

Und ich weiß, dass es hier im Ort eine ganze Reihe Menschen gibt, die Malen und / oder Zeichnen. Warum hört und sieht man hier bei uns nichts von ihnen (oder warum weiß ich nicht, wo und wann ich etwas von ihnen sehen kann?)

Comic-Abende?

Was ich mir wünsche: Einen Comic-Abend für Comic-Liebhaber, die einfach beim Kaffee (oderbier oder Wein) über ihre Lieblingscomics plaudern. Ähnlich wie „Comics und Bier“, der regelmäßig in Stuttgart stattfindet. Da werden Comics vorgestellt, es gibt Livemusik (und ja, Bier getrunken wird da auch)

Möglichkeiten gibt es ohne Ende. Räume wären bei uns im Ort ebenfalls vorhanden.

Was meint Ihr?
Schreibt mir doch mal Eure Ideen.
Ich unterstütze euch gern.

Eure

Dorffest

2025 soll wieder ein Dorffest stattfinden. Die Degerschlachter Vereine werden es auch diesmal wieder gemeinsam organisieren und für Essen und Trinken sowie ein abwechslungsreiches Programm sorgen

Kindergarten

Kindergarten

Der Umzug der Kindergartenkinder zurück nach Degerschlacht kann voraussichtlich in den Faschingsferien stattfinden, teilte die Leiterin Brigitte Frey mit. Der Termin für die Einweihung muss noch mit Oberbürgermeister Thomas Keck abgestimmt werden.

Der Verbund „Kinderhaus am Wasserturm und Kinderkrippe Martin-Knapp-Straße wird aufgelöst. Beide Einrichtungen sollen künftig wieder getrennt verwaltet werden.

„Ruh dich aus, setz dich hin …“

„Ruh dich aus, setz dich hin …“

Eine Lesung mit Musik zum Ankommen, Aufatmen und Aufleben. 

„Ruh dich aus, setz dich hin …“ 

„Ruh dich aus, setz dich hin …“, sang Bernhard Kizler am Klavier und stimmte damit die Besucher des Gemeindehauses zu einem besonderen „Feierabend“ ein. „Lieblingsgeschichten | Hoffnungslieder“ mit Texten und Liedern „zum Ankommen, Aufatmen und Aufleben“ war der Titel der Veranstaltung, die von der evangelischen Kirchengemeinde Degerschlacht-Sickenhausen am 11. Oktober veranstaltet wurde.

Heimelige Atmosphäre 

Der Saal im Gemeindehaus war herbstlich geschmückt. Ein Lehnstuhl, eine Lampe für die Vorleser ließen den Raum heimelig erscheinen. Die Lieder von Bernhard Kizler, die er passend zu den jeweiligen Inhalten der Geschichten gewählt hatte, waren einfühlsam, mal sanft und mal stürmischer – je nach der Stimmung des Stückes und stammten allesamt aus seiner eigenen Feder.

Lieblingsgeschichten der Degerschlachter

Schon ein paar Wochen vorher hatte Carola Fuhr die Degerschlachter dazu aufgerufen, ihre Lieblingsgeschichten herauszusuchen und bei ihr abzugeben. Die Geschichten kamen zahlreich. „Mehr als wir an einem Abend tatsächlich lesen lassen

konnten“, freute sich Carola Fuhr darüber, dass nun auch noch genügend Stoff für einen weiteren Abend vorhanden wäre. „Der kommt ganz bestimmt“, versprach sie.

Das Programm war abwechslungreich. Es gab Liebesgeschichten, das Gedicht von Herrn von Ribeck zu Ribeck im Havelland und die Geschichte über ein ganz besonderes Brot.

Früher gab es Bahnwärterkühe

Wer bisher nicht wusste, dass Ziegen früher auch als „Bahnwärterkühe“ bezeichnet wurden, erfuhr das einer historischen Betrachtung über ein Bahnwärterhäuschen in Sigmaringen, das 1844 erbaut wurde. Und schließlich waren da als ganz besonderer Leckerbissen die Erinnerungen der 100jährigen Mathilde aus dem Schwarzwald. (RS)