Gemeinsame Konzerte der Chöre Degerschlacht/Sickenhausen und Waldachtal

Gemeinsame Konzerte der Chöre Degerschlacht/Sickenhausen und Waldachtal

Gemeinsame Konzerte der Chöre Degerschlacht/Sickenhausen und Waldachtal

Zu einem gemeinsamen Konzert mit dem evangelischen Kirchenchor Waldachtal lädt der Chor der Petrus- und Pauluskirche Degerschlacht / Sickenhausen an den kommenden beiden Sonntagen, 9. und 16. Februar ein.

Fester Bestandteil der Chorarbeit

Was als zusätzliches Projekt gedacht war, mit dem Evangelischen Kirchenchor Waldachtal gemeinsame Sache zu machen, ist inzwischen zu einem festen Bestandteil der Chorarbeit des Degerschlachter Kirchenchors geworden.

Chorleiter Erwin Nothacker hatte die Idee, nachdem er die Vertretung der Chorleiterin in Degerschlacht übernommen hatte.

Mendelssohn und Dubois

Das erste gemeinsame Konzert findet am 9. Februar in Tumlingen statt. Am Sonntag darauf, dem 16. wird das Programm in der Reutlinger Auferstehungskirche aufgeführt. Beginn ist jeweils um 17 Uhr.

Auf dem Programm:

  • Friedrich Mendelssohn Bartholdy: Lauda Sion 73
  • Théodore Dubois: Toccata in G-Dur
  • Friedrich Mendelssohn Bartholdy: Der 42. Psalm 42 „Wie der Hirsch schreit“

„Lauda Sion“ ist ein gregorianischer Hymnus, der ursprünglich von Thomas von Aquin im 13. Jahrhundert verfasst wurde. Mendelssohn Bartholdy hat dann das Werk 1846 für das Fronleichnamsfest komponiert. „Wie der Hirsch schreit“ ist ein weiteres bemerkendwertes Wert Mendelssohns, das die Sehnsucht und den Glauben des Psalmisten musikalisch ausdrückt.musik.

 

Zyklus „Zwölf neue Stücke für Orgel“

Der französische Komponist und Organist Théodore Dubois lebte von 1837 bis 1924. Er ist vor allem für seine 1893 veröffentlichten „Zwölf neuen Stücke für Orgel“ (Douze Pièces pour Orgue) bekannt. Die „Toccata in G-Dur“ ist das dritte Stück in diesem Zyklus und gehört zu den beliebtesten und meistgespielten Werken französischer Orgel

Mitwirkende:

  • Brigitte Häberli, Sopran
  • Chor: Coro Nuovo
  • Orchester: Camerata Sinfonica
  • Orgel: Michael Aicheler
  • Leitung: Erwin Nothacker

 Karten gibt es zu 15 € (Schüler und Studenten 10 €) bei allen Chormitgliedern und an der Abendkasse.

Einlass ist um 16.30 Uhr.

Steigende Besucherzahlen: Unsere erste Statistik

Steigende Besucherzahlen: Unsere erste Statistik

Steigende Besucherzahlen: Unsere erste Statistik

Liebe Leserinnen und Leser,

seit Ende Oktober ist unser digitales Blättle nun online. Seit Ende November beobachte ich auch kontinuierlich die Zahlen unserer Webseite und freue uns über den stetigen Anstieg unserer Besucherzahlen.

Aussagekräftige Zahlen?

Bisher war ich nicht sicher, ob die Zahlen nach so kurzer Zeit tatsächlich aussagekräftig sind. Jetzt, Ende Januar, denke ich, dass sich unsere Webseite inzwischen ganz gut etabliert hat.

Vielleicht interessiert es euch auch, zu erfahren, wie die Seite ankommt? Deshalb hab ich hier ein paar Zahlen für euch zusammengestellt.

Unsere aktuellen Statistiken:

  • Seitenaufrufe: Monatlich haben wir 812 Seitenaufrufe von durchschnittlich 193 unterschiedlichen Besuchern.
  • Besucherherkunft: Unsere Leser kommen hauptsächlich aus Reutlingen (69 %), Frankfurt (28 %), Metzingen (18 %), Stuttgart (13 %), Pliezhausen (10 %), Berlin (5 %), Bad Kreuznach (1 %), Kirchentellinsfurt (2 %) und Pfullingen (3 %).
    Ob die Reutlinger tatsächlich hauptsächlich Degerschlachter sind? Das konnte ich leider nicht in Erfahrung bringen. Aber eigentlich bin ich fast sicher.
    Woher die Leser aus Frankfurt, Berlin und Bad Kreuznach kommen, Weiß ich nicht.  Aber dass wir einen Leser in der Türkei haben, das weiß ich sicher. Er hat mir auch schon mal geschrieben und mir erzählt, dass er früher in Degerschlacht gelebt hat und sich immer wieder über die Nachrichten der Eule aus Degerschlacht freut.
  • Nutzerverhalten: Im Durchschnitt betrachten unsere Besucher 2,5 Seiten pro Besuch und verbringen dabei etwa 2 Minuten und 35 Sekunden auf unserer Seite. Unsere Absprungrate liegt unter 20 %.
  • Geräteverteilung: Über 75 % unserer Besucher greifen über Mobilgeräte auf unsere Seite zu.
  • Impressionen: Unsere Seite erreicht monatlich 1.900 Impressionen!

 

Das sind super Zahlen für eine Gemeinde unserer Größe!

Für eine Gemeinde unserer Größe sind die Zahlen super! Sie zeigen, dass Degerschlacht News inzwischen zu einem wichtigen Bestandteil unseres Ortes geworden ist. Aber ich denke, da ist durchaus noch Luft nach oben.

Was möchtet ihr lesen?

Habt ihr eine Idee, wie wir die Reichweite unseres Online-Blättles weiter erhöhen können?
Was möchtet Ihr hier lesen?
Ich bin gespannt auf Eure Ideen.

Neues Logo und demnächst ein Flyer

Ich hab inzwischen unser Logo ein bisschen überarbeitet. Meine nächste Aktion werden Visitenkarten und ein kleiner Flyer sein, den ich dann hier im Ort auslege, da, wo es möglich ist. (Bei mir wird es den Flyer natürlich auch geben.)

Der QR-Code auf dem Plakat in unserem Schaufenster funktioniert übrigens auch wieder.

Schön, dass ihr da seid

Sagt

Eulalia, die Eulenfrau aus Degerschlacht

Nachtrag am Freitag, 31. Januar:
Ich hatte den Artikel gestern abend gegen 19 Uhr noch in der Facebook-Gruppe „Degerschlachter Dorfleben“ und der WhatsApp-Gruppe „Marktplatz Degerschlacht“ geteilt.
Heute morgen traute ich meinen Augen kaum:

Die Monatszahlen waren gegenüber gestern, als ich den Artikel geschrieben habe, um 50% gestiegen!

WOW! Vielen Dank euch allen für eure Unterstützung und euer Interesse!

 

P.S.: Ich könnte immer noch Unterstützung gebrauchen. 

Vollsperrung Mähdlesäcker

Vollsperrung Mähdlesäcker

Vollsperrung Mähdlesäcker

Im Zeitraum Dienstag, 28.01.2025 bis Montag, 24.02.2025 ist aufgrund von Bauarbeiten die Straße Mähdlesäcker, Höhe Gebäude Nr. 12 gesperrt. Bitte beachten Sie die ausgeschilderten Umleitungshinweise.

 

 

 

Degerschlacht-News als App – Eure Meinung ist gefragt!

Degerschlacht-News als App – Eure Meinung ist gefragt!

Degerschlacht-News als App – Eure Meinung ist gefragt!

Liebe Leserinnen und Leser,

Die Degerschlacht-News erfreuen sich großer Beliebtheit und bieten einmal wöchentlich neue Inhalte, Informationen, Nachrichten, Berichte, Termine und Ankündigungen – alles, was uns in Degerschlacht interessiert. Mit der Degerschlacht-News-Seite als App wäre es noch einfacher, die aktuellen News abzurufen, zumal die meisten von euch die Artikel ohnehin per Handy abrufen.

Ein Tool, das uns die Umwandlung unserer Website in eine App ermöglicht, habe ich gefunden. Allerdings müsste ich dafür jeden Monat 40 € / Monat bezahlen. Bisher ohne Einnahmen, die ich dagegen halten könnte.

Bevor ich deshalb die Idee umsetze, würde ich gern Eure Meinung dazu hören. Wärt Ihr interessiert, die Degerschlacht-News als App zu nutzen? Wärt ihr bereit, dafür einen kleinen Beitrag zu leisten, und falls ja, wie viel wärt Ihr bereit, dafür zu zahlen?

Über Eure Mitteilung darüber, was Ihr Euch wünscht

freut sich

Eure Eulalia, die Eulenfrau

Die Zukunft des Bauens – Alt gegen Neu in der Jerg-Wurster-Straße

Die Zukunft des Bauens – Alt gegen Neu in der Jerg-Wurster-Straße

— Die Zukunft des Bauens:

Alt gegen Neu in der Jerg-Wurster-Straße

In der Jerg-Wurster-Straße haben die Vorbereitungen für neue Reihenhäuser begonnen. Auf dem Grundstück, auf dem früher ein altes Bauernhaus stand, ist nun eine leere Fläche. Ein Bagger steht bereit, die Bauarbeiten aufzunehmen. Das einst ungenutzte Grundstück, das jahrelang brachlag, wird bald zu neuem Wohnraum umgestaltet.

Vor einigen Jahren, als die ersten Gespräche zu diesem Vorhaben liefen, erschien ein Leserbrief im GEA. Der Verfasser fand es schade, dass überall alte Bauernhäuser verschwinden und Neubauten Platz machen. Diese Kritik wirft eine interessante Frage auf: Sollte man die alten Gebäude um jeden Preis erhalten, oder ist es manchmal doch notwendig, alte Zöpfe abzuschneiden, um Platz für Neues und Zeitgemäßes zu schaffen?

Was für die Erhaltung alter Gebäude spricht:

  • Kulturerbe: Alte Bauernhäuser und historische Gebäude sind ein wichtiger Teil unseres kulturellen Erbes. Sie erzählen die Geschichte unserer Region und verleihen ihr Charakter und Identität.
  • Architektonische Vielfalt: Historische Gebäude tragen zur architektonischen Vielfalt bei und verhindern, dass unsere Städte und Gemeinden zu uniformen Betonlandschaften werden.
  • Nachhaltigkeit: Die Renovierung und Wiederverwendung bestehender Bausubstanz ist manchmal umweltfreundlicher als Abriss und Neubau. Alte Gebäude sind oft aus langlebigen Materialien gebaut und können durch Modernisierung wieder flott gemacht werden.

Was manchmal eben doch für Abriss und Neubau spricht:

  • Moderne Wohnstandards: Neubauten bieten die Möglichkeit, moderne Wohnstandards und energieeffiziente Technologien zu integrieren, die in alten Gebäuden schwer umzusetzen sind.
  • Flächennutzung: Ungenutzte oder verfallene Gebäude können Platz verschwenden, der für dringend benötigten Wohnraum genutzt werden könnte. Neubauten ermöglichen eine effektivere Nutzung des verfügbaren Raums.
  • Wirtschaftliche Überlegungen: Der Abriss alter Gebäude und der Bau neuer Häuser können wirtschaftlich sinnvoller sein, wenn die Renovierungskosten zu hoch sind.

Die Debatte über den Erhalt alter Bausubstanz gegenüber einem Neubau ist spannend. Eine einfache Lösung jedenfalls ist es nicht.

Wie seht Ihr das? Sollten wir unsere alten Gebäude bewahren und pflegen, oder ist es an der Zeit, Platz für Neues zu schaffen? Welche Argumente sind für Sie ausschlaggebend?

Wir freuen uns auf Eure Kommentare.