Ein Degerschlachter geht weiter – mit 7000 Menschen unterwegs an der Ostsee

Ein Degerschlachter geht weiter – mit 7000 Menschen unterwegs an der Ostsee

Ein Degerschlachter geht weiter – mit 7000 Menschen unterwegs an der Ostsee

„7000 Menschen. Wenn jeder nur 50 cm Platz einnimmt, sind 7000 Meter eine Menschenschlange von 3,5 km“, erzählt Martin Störk rückblickend. Am Samstag hat er die Wandersaison mit dem Megamarsch Ostsee 2026 von Scharbeutz nach Grömitz begonnen.

Ostseemarsch 2026: 7000 Menschen unterwegs von Scharbeutz nach Grömitz. 50 Kilometer in 8 Stunden – nachdem Martin im vergangenen Jahr 171 km rund um Köln in 33 Stunden gelaufen ist, war das vielleicht keine außergewöhnliche Distanz, aber ganz sicher eine besondere Erfahrung. Die 7000 Menschen waren in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine Hälfte startete in Grömitz, die andere in Scharbeutz.

Aber auch 3500 Menschen sind ziemlich viele. Dazu der Sand, der das Gehen schwerer macht als jeder Anstieg in den Bergen. Und gleichzeitig: Frühling an der Ostsee. Blaues Meer, weißer Strand, helles Grün. Eine Landschaft, die trägt. Martin war zufrieden mit seiner Zeit und glücklich am Meer – aber eines steht fest: Nie wieder mit 7000 Menschen unterwegs.

Die ganze Folge gibt’s jetzt im Podcast „Ein Degerschlachter geht weiter“.

Episode 1 – Ostseemarsch 2026:

Ostseemarsch 2026 – 7000 Menschen unterwegs von Scharbeutz nach Grömitz

Der Podcast:

Die nächste Episode kommt aus Magdeburg.

Die Strecke: 100 km rund um Magdeburg. Diesmal werden es weniger Teilnehmer sein. Martin hat die Start Nr. 56 …

Frohe Ostern

Frohe Ostern

Frohe Ostern

„Es ist das Osterfest alljährlich
für den Hasen recht beschwerlich“

Wilhelm Busch

Ich seh es ein. Erstmal kann er keine Eier legen. Er muss sehen, wo er sie sich organisieren kann. Und das ist nicht so einfach.  Freiwillig jedenfalls gibt kein Huhn auch nur ein einziges Ei ab.

Aber das ist nicht das einzige Problem.

Denn dann ist da ja auch noch die Sache mit dem Transport. Nach so vielen Jahren, in denen er zu Ostern seine Waren an alle Haushalte liefert, sollte er doch gelernt haben, dass seine Art der Forbewegung – sagen wir mal – vor allem für Eierlieferungen problematisch ist. Er hüpft und die Eier purzeln reihenweise aus dem Korb. Und dann müssen wir sie suchen. Es ist jedes Jahr das Gleiche. Wir können nur froh sein, dass sie meistens entweder aus Schokolade oder wenigstens hart gekocht sind. Jetzt stellt euch mal vor, sie wären roh – was für eine Schweinerei wäre das. Nicht auszudenkenn …

Alle Jahre wieder also schicken wir unsere Kinder los, zu suchen, was der Hase beim Hoppeln verloren hat.

Und glaubt mir, auch für Eltern sind zumindest dir Vorbereitungen mindestens genau so beschwerlich. Einkaufen für 4 Tage. Mindestens. Man ist sich ja nie sicher, ob es nach Ostern noch etwas zu kaufen gibt. Na ja – das ist ja auch nicht der einzige Grund, warum wir die Lebensmittelgeschäfte leer kaufen.

Es könnte ja Besuch kommen. Und man weiß ja auch nie so genau, wer kommt und wieviele schließlich am Tisch sitzen. Da geht man dann doch lieber auf Nummer sicher.

Na ja – und dann gibt eswieder wie jedes Jahr die ganze Woche Reste …

In diesem Sinne: Lasst euch nicht stressen. Genießt das Fest, die Gäste, die Sonne – es soll ja richtig warm werden – den Frühling.

Das wünscht euch

Eure Eulalia, die Eulenfrau aus Degerschlacht.

PS: Nächste Woche gibt es wieder richtige Nachrichten. Die Themen stehen schon. Aber jetzt ist auch für mich erstmal das Genießen dran …

Wo sind meine Eier?

Wo sind meine Eier?

Wo sind meine Eier?

Eine Ostergeschichte

 

Ein Ei passt noch rein. Da war sich Hasso Hase sicher. Den Namen Hasso hatte er sich selbst ausgesucht. Auch, wenn andere zweifelten: Er selbst fand, er war ein starker Typ. Und deshalb passte Hasso ganz genau.

Hasso war aber nicht nur stark, er war auch geschickt. Und schnell.

Er hatte seinen Korb gepackt und machte sich auf den Weg. Erst die Deko für Ostern zu den Menschen bringen. Nester und so. Damit er dann wusste, wohin er am Ende die Ostereier hinlegen sollte.

Weil er ein Hase war, hüpfte er, damit er seine Aufgaben möglichst schnell erledigen könnte.

Und mit jedem Hüpfer purzelten ein Ei aus dem Korb.

„Das ist toll“, dachte Hasso. „Mit jedem Sprung wird der Korb leichter“, freute er sich.

„Das ist“, war er überzeugt, „weil ich so stark bin und mit jedem Sprung stärker werde.“

Toni Taube und Hannes Hund waren auf den Streuobstwiesen unterwegs. Immer wieder stürzten sie. Da lagen Dinge, die da nicht hingehörten. 

„Was ist das?“, wunderte sich Toni. Harry schnuffelte.

„Nichts interessantes“, entschied er dann. „Kann man nicht essen.“ Dann drehte er auch um und trottete vondannen. 

„Oh! Guck mal“, freute sich Frida. „Ich hab ein Ei gefunden.“ 
„Und ich eine Schleife“, rief Fritz.
„Die Sachen hat bestimmt der Osterhase verloren“, war er überzeugt. „Klar dass er immer alles verliert, wenn er so hoppelt.“

Die beiden machten sich auf den Weg, um zu gucken, ob der Osterhase vielleicht noch mehr verloren hat. 
„Und dann brauchen wir nur noch ein paar Zweige zu finden. An die hängen wir dann all die Dinge, die der Hase verloren hat. Und dann haben wir unsere eigene schöne Osterdekoration“, schlug Frida vor.

„Na, dann mal los“ freute sich Fritz und die beidenachten sich schnell auf den Weg.

FSJ im Schuljahr 2026/2027

FSJ im Schuljahr 2026/2027

Komm zu uns und bereichere unsere Grundschüler/innen im Rahmen eines

FSJ im Schuljahr 2026/2027

in der Auchtert-Schule Degerschlacht

und im Förderverein

AUFGABEN

Du passt ideal zu uns, wenn du Spaß daran hast, mit Grundschulkindern aktiv zusammenzuarbeiten und so deine Stärken ausprobieren möchtest. Du kannst dich dabei in und um die Schule engagiert einbringen, gemeinsam mit den Teams neue Ideen entwickeln oder uns auch gerne mit einem eigenen Projekt neue Wege aufzeigen. Dein Haupteinsatzgebiet wird die Schule und der Förderverein sein. Auch in der Nachmittagsbetreuung kannst du mitgestalten, dich ausprobieren und tatkräftig unterstützen. Deine Einsatzzeiten sind zu den normalen Schul- und Betreuungszeiten.

WIR BIETEN

Außer vielen neuen Kontakten und spannenden Erfahrungen bieten wir die für FSJ’ler übliche monatliche Vergütung, Pauschale für Verpflegung, 25 Bildungstage und 24 Tage Urlaub.

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Gibt’s direkt bei unserer Assistentin Frau Kühbauch: 01515/153 49 78*.
*Geschäftszeiten unserer Assistenz: dienstags 15.30-18.00 Uhr und donnerstags 9.30-12.00 Uhr

UND

https://ib-freiwilligendienste.de/standort/210832

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Was für ein Chaos!

Was für ein Chaos!

-Kommentar –

Was für ein Chaos!

Was für ein Chaos!

Es ist ja nicht so, dass die Sperrung der Leopoldstraße so ganz unverhofft kam. Im Blättle stand es, hier auf Degerschlacht News und jeder hatte zwei Zettel im Briefkasten. Einen über die Sperrung und einen darüber, wie denn nun die RSV-Busse fahren. Und vor allem, wo sie halten.

Gut, die Menschen von außerhalb könnten es übersehen haben. Obwohl ich ja eigentlich sicher bin, dass auch im GEA ein Hinweis auf die Sperrung gestanden hat.

Ein bisschen Chaos mit Charme

Aber so ein bisschen Chaos hat auch seinen Charm. Die Menschen reden wieder miteinander. Sie stehen vorm Haus und schauen sich das Chaos an.

Heute Morgen, erzählte eine Nachbarin, seien die Leute an der Bushaltestelle gestanden wie immer. Die rote Mütze über dem Haltestellenschild mit dem Hinweis „Haltestelle verlegt“ hatten sie offensichtlich übersehen.

Die Busse fahren jetzt als Gelenkbusse, weil sie sonst von der Martin-Knapp-Straße aus nicht um die Ecke kommen. Und in die andere Richtung ist es genau so schwierig. Dann kommen Autos aus der Talstraße. Andere wollen in die Talstraße und sehen erst, wenn sie drin sind, dass die ja nun erstmal eine Einbahnstraße geworden ist. Wenn sie dann versuchen, rückwärts wiederherauszufahren – es ist spannend, zuzusehen. Immer in der Hoffnung, dass bitte nichts passieren möge.

Gelenkbusse, LKWs und noch mehr Verkehr

Einmal, berichtete meine Nachbarin, sei auch noch ein LKW mit Anhänger gekommen, der eigentlich durch die Leopoldstraße wollte. Der Bus kam auch noch. Und dann ging erstmal gar nichts mehr.

Die Polizei, so hieß es, habe inzwischen nicht nur Knöllchen in Tal- und Martin-Knapp-Straße verteilt, sondern auch die ersten Autos abschleppen lassen. Parken ist jetzt dort überall absolut verboten, sonst funktioniert der Durchgangsverkehr vor allem mit den Bussen gar nicht mehr.  

Die Polizei schleppt ab

Wir sind heute aus unserem verlängerten Wochenende nach Hause gekommen. Wir wussten doch, dass in der Leopoldstraße gebaut wurde. Deshalb sind wir gleich über Wannweil und dann über die Martin-Knapp-Straße gekommen. Wir wohnen – wie jeder weiß, gleich hinter der Absperrung mit der Aufschrift „Anlieger frei.“ Bis zu unserem Haus kommen wir mühelos. Ein paar Meter weiter aber ist die Baustelle. An der kommt niemand vorbei.

 

An der Baustelle kommt wirklich niemand vorbei

Und noch während wir das Auto ausräumten, kamen immer wieder Autofahrer, die meinten, für sie gelte die Absperrung nicht. Sie kämen wohl schon irgendwie an der Baustelle vorbei. Kommen sie aber nicht. Also blieb ihnen nur, umzukehren. Und immer wieder sahen wir auch Autofahrer, die erstmal in die Talstraße abbogen und sich dann vor einem Durchfahrt-Verboten-Schild wiederfanden. Die mussten dann rückwärts zurück auf die Kreuzung.

Ehrlich? Es fühlt sich fast an, als sei hier nun mit der Sperrung mehr Verkehr in der Leopoldstraße als ohne.

 

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Hier also nochmal für alle, die es noch nicht mitbekommen haben:

  • Die Leopoldstraße ist gesperrt. Man kommt hier wirklich nicht durch. Außer, man geht zu Fuß oder fährt mit dem Rad.
  • Die Talstraße ist Einbahnstraße. Wer zum Bäcker möchte, muss außen herum fahren. Also über Martin-Knapp- und Käthe-Kollwitz-Straße.
  • Der Bus hält in beide Richtungen an der neuen Ortsmitte hinterm Bäcker.
  • In der Martin-Knapp-Straße und der Talstraße ist Parken verboten.

Hab ich etwas vergessen?
Ich geh dann jetzt mal hoch und lese mir den Zettel nochmal durch.

Euch allen eine gute Fahrt. Kommt heil an. Wo auch immer.

Das wünscht euch

Eure

Eulalia, die Eulenfrau aus Degerschlacht