Degerschlachter Putzete: bündelweise Prospekte und Autoteile

Degerschlachter Putzete: bündelweise Prospekte und Autoteile

Degerschlachter Putzete: bündelweise Prospekte und Autoteile

Gemeinsam für eine saubere Umwelt: Erfolgreiche Putzete in Degerschlacht

Rund 70 engagierte Helferinnen und Helfer machten sich am Samstagmorgen auf, um Degerschlacht von achtlos entsorgtem Müll zu befreien. Ein Leberkäs-Frühstück als Dank für den Einsatz krönte die Aktion.

Frischer Start in den Tag

Trotz der kühlen Temperaturen am Samstagmorgen fanden sich etwa 70 Freiwillige aus Feuerwehr, Vereinen, dem Bezirksgemeinderat sowie Nachbarn mit ihren Familien zur alljährlichen Putzete in Degerschlacht zusammen. Ob Zigarettenstummel, Papierchen oder gar eine weggeworfene Batterie – die Helferinnen und Helfer sammelten mit Eimern und Säcken den hinterlassenen Müll der Spaziergänger und Passanten. Bezirksbürgermeisterin Ute Dunkl war mit ihrem Team und einem Unimog unterwegs, um die gefüllten Säcke entgegenzunehmen.

Ungewöhnliche Funde und vermutete Ursachen

An der Ortsausfahrt Richtung Kirchentellinsfurth sammelte die Gruppe eine Vielzahl an Plastikteilen auf, die offensichtlich zu einem Auto gehörten. „Vielleicht hat es hier einen Unfall gegeben“, vermutete Bürgermeisterin Dunkl. Interessant war auch die Beobachtung, dass trotz des Flaschenpfands immer noch viele Flaschen sowie bündelweise weggeworfene Prospekte gefunden wurden.

Ein Rundgang durch Degerschlacht

Die Helfer durchstreiften alle Gemeindegrenzen – von Sickenhausen über Betzingen bis hin nach Kirchentellinsfurth – und machten auch vor dem Sportheim, den Spielplätzen und der Schule nicht Halt. Nach Abschluss der Sammelaktion kamen alle im Feuerwehrgerätehaus zusammen, wo als Anerkennung für ihren Einsatz ein wohlverdientes Leberkäs-Frühstück auf sie wartete.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Beteiligten, die an diesem Tag einen wichtigen Beitrag für die Umwelt und das Gemeinschaftsgefühl in Degerschlacht geleistet haben!

Dank an die Helfer der Markungsputzete

Am 15. März 2025 trafen sich Mitglieder der örtlichen Vereine, der Kirche und der Feuerwehr, sowie einige umweltbewusste Bürger zur jährlichen Markungsputzete. Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass so viele Kinder und Jugendliche bei den Helfern waren und sich für den Dienst an unserer Umwelt engagiert haben. Nach der Einteilung, ausgestattet mit Müllsack und Zange, machten sich die verschiedenen Gruppen dann auf den Weg, um unsere schöne Gemarkung wieder vom Müll und Unrat zu befreien.
Nach getaner Arbeit haben wir uns dann im Feuerwehrhaus getroffen und gevespert. Ein herzliches Dankeschön an alle fleißigen Helfer für ihren Einsatz und besonders bei Max, der mit seinem Unimog alle Müllsäcke eingesammelt und zur Sammelstelle gebracht hat.

Ich würde mich freuen, wenn ihr bei der nächsten Markungsputzete wieder dabei seid..

Ute Dunkl
Bezirksbürgermeisterin

Geschichten aus und über Degerschlacht von Nobert Leister

Geschichten aus und über Degerschlacht von Nobert Leister

Geschichten aus und über Degerschlacht von Nobert Leister

Ein Name, eine Domain: Norbert-Leister.de. Dass ich die Seite im Internet gefunden habe, auf der Norbert Leister eine ganze Reihe Degerschlachter Geschichten, meist mit wunderschönen Bildern, veröffentlicht hat, war reiner Zufall.

Was genau hab ich eigentlich gesucht?

Eigentlich weiß ich gar nicht mehr so genau, was ich gesucht hatte. Vermutlich war ich einfach nur mal wieder im „Rabbithole“ verschwunden, Zeit vertreiben, Kaffee trinken. So wie andere Zeitung lesen, scrollte ich also durchs Internet.

Ich hatte „Degerschlacht“ in die Suchmaschine eingegeben, wollte mal sehen, an welcher Stelle unsere Seite kommt, wenn man einfach nach „Degerschlacht“ suchen lässt.

„Degerschlacht News“ bei Suche vorn

Degerschlacht News kommt unter „ferner liefen …“
Doch sobald man ein Wort mehr eingibt, vorzugsweise „Degerschlacht News“, sind wir ganz vorne mit dabei.

Und während ich die Internetseiten durchblätterte, auf denen überhaupt das Wort „Degerschlacht“ vorkam, stolperte ich über eine ganz besondere Seite.

Ein Journalisten-kollege

Norbert Leister ist ein ehemaliger Kollege von mir. Wir haben uns früher oft auf Presseterminen getroffen. Er war für die Reutlinger Nachrichten da, ich für den GEA. Nachdem ich nicht mehr für den GEA geschrieben habe, war er auch für den Generalanzeiger unterwegs. Auf seiner Internetseite gibt es eine Menge Lesestoff. Dabei sind Kurzgeschichten, Zeitungsartikel, Glossen, Bildergeschichten und ganz viel mehr.

 

Kurzgeschichten, Zeitungsartikel, Glossen, Bildergeschichten …

Degerschlacht scheint es ihm angetan zu haben. Die oft sehr persönlichen Geschichten mit vielen Bildern sind lesenswert. Da geht es um einen vollen Mond über Degerschlacht, die Suche nach Cannabis, Sagenhaftes auf „unserer“ Hochebene, Sonnenblumen, Wasser- und andere Türme.

Degerschlachter Geschichten

Schaut doch mal vorbei:

https://norbert-leister.de/

https://norbert-leister.de/2025/01/15/der-volle-mond-von-degerschlacht/

https://norbert-leister.de/2022/01/24/cannabis-bei-degerschlacht/

https://norbert-leister.de/2023/10/24/sagenhaftes-auf-der-hochebene-bei-degerschlacht/

https://norbert-leister.de/2023/12/06/schneefreuden-am-ersten-advent/

https://norbert-leister.de/2023/11/19/wo-geht-das-licht-hin-wenn-die-sonne-am-horizont-verschwindet/

Die Zukunft des Bauens – Alt gegen Neu in der Jerg-Wurster-Straße

Die Zukunft des Bauens – Alt gegen Neu in der Jerg-Wurster-Straße

Die Zukunft des Bauens:

Alt gegen Neu in der Jerg-Wurster-Straße

In der Jerg-Wurster-Straße haben die Vorbereitungen für neue Reihenhäuser begonnen. Auf dem Grundstück, auf dem früher ein altes Bauernhaus stand, ist nun eine leere Fläche. Ein Bagger steht bereit, die Bauarbeiten aufzunehmen. Das einst ungenutzte Grundstück, das jahrelang brachlag, wird bald zu neuem Wohnraum umgestaltet.

Vor einigen Jahren, als die ersten Gespräche zu diesem Vorhaben liefen, erschien ein Leserbrief im GEA. Der Verfasser fand es schade, dass überall alte Bauernhäuser verschwinden und Neubauten Platz machen. Diese Kritik wirft eine interessante Frage auf: Sollte man die alten Gebäude um jeden Preis erhalten, oder ist es manchmal doch notwendig, alte Zöpfe abzuschneiden, um Platz für Neues und Zeitgemäßes zu schaffen?

Was für die Erhaltung alter Gebäude spricht:

  • Kulturerbe: Alte Bauernhäuser und historische Gebäude sind ein wichtiger Teil unseres kulturellen Erbes. Sie erzählen die Geschichte unserer Region und verleihen ihr Charakter und Identität.
  • Architektonische Vielfalt: Historische Gebäude tragen zur architektonischen Vielfalt bei und verhindern, dass unsere Städte und Gemeinden zu uniformen Betonlandschaften werden.
  • Nachhaltigkeit: Die Renovierung und Wiederverwendung bestehender Bausubstanz ist manchmal umweltfreundlicher als Abriss und Neubau. Alte Gebäude sind oft aus langlebigen Materialien gebaut und können durch Modernisierung wieder flott gemacht werden.

Was manchmal eben doch für Abriss und Neubau spricht:

  • Moderne Wohnstandards: Neubauten bieten die Möglichkeit, moderne Wohnstandards und energieeffiziente Technologien zu integrieren, die in alten Gebäuden schwer umzusetzen sind.
  • Flächennutzung: Ungenutzte oder verfallene Gebäude können Platz verschwenden, der für dringend benötigten Wohnraum genutzt werden könnte. Neubauten ermöglichen eine effektivere Nutzung des verfügbaren Raums.
  • Wirtschaftliche Überlegungen: Der Abriss alter Gebäude und der Bau neuer Häuser können wirtschaftlich sinnvoller sein, wenn die Renovierungskosten zu hoch sind.

Die Debatte über den Erhalt alter Bausubstanz gegenüber einem Neubau ist spannend. Eine einfache Lösung jedenfalls ist es nicht.

Wie seht Ihr das? Sollten wir unsere alten Gebäude bewahren und pflegen, oder ist es an der Zeit, Platz für Neues zu schaffen? Welche Argumente sind für Sie ausschlaggebend?

Wir freuen uns auf Eure Kommentare.

Aktion „Wintervögel“: Ergebnisse

Aktion „Wintervögel“: Ergebnisse

Naturschutz:

Tauben und Krähen auf dem Vormarsch

Wo sind die Degerschlachter Winter-Vögel hatte ich vor einer Woche gefragt, von der Aktion des NABU berichtet und gehofft, dass ihr mitmacht. Über eine Info, wen ihr in euren Gärten entdeckt hattet, hätte ich mich sehr gefreut.

So weiß ich leider nur, welche Vögel ich selbst am Sonntag von 13 bis 14 Uhr im Garten hinter unserem Haus beobachten konnte.

Degerschlachter Wintervögel: Eine Stunde im Garten hinter unserem Haus

4 Tauben saßen in der Quitte.

1 Rotkehlchen saß etwas später ganz allein unter der Quitte. Da waren die Tauben schon weg.

Und dann fielen die Kohlmeisen über meine Futterstelle her. 6 Vögel pickten Körner, hüpften auf den nächsten Ast und machten so Platz für die anderen, die derweil auf dem Zwetschgenbaum warteten.

Mehr Infos konkret zu der Situation in Degerschlacht hat leider auch der NABU nicht.

Das Ergebnis für Reutlingen

Das Ergebnis der Zählung aus Reutlingen ist auf der NABU-Seite aber zu finden und das, was die Reutlinger dort zusammengetragen haben, deckt sich eigentlich auch mit meinen Beobachtungen.

Es gibt 11 % weniger Haussperlinge in der Achalmstadt als noch vor einem Jahr. Trotzdem schafft der kleine Spatz es mit 1767 gezählten Exemplaren auf Platz 1 der Reutlinger Wintervögel-Liste.

Dicht gefolgt von der Kohlmeise, deren Zahl um 11 % im Vergleich zum Vorjahr gestiegen ist. Die Schwanzmeisen haben sich sogar um 163% im Vergleich zum vergangenen Jahr vermehrt.

Was mich gefreut hat: Es gibt 15% mehr Amseln und fast jeder (92,28%) der Leute, die ihre Beobachtungen an den NABU geschickt haben, hat sie im Garten.

Der Zuwachs der Rabenkrähen um 117% ist schon eine Menge. Aber auch Saatkrähen gibt es in diesem Jahr mehr als 2024 (+42%), Kolkraben +35%

14 Turmfalken

Es gab zwar nur 14 Turmfalken in unserer Region, aber das sind bereits 177% mehr als im vergangenen Jahr. Einige davon leben ganz bestimmt bei uns in Degerschlacht.

Die Rotkehlchen sind mit 229 Vögeln eher selten im Raum Reutlingen. Und das sind sogar 3% weniger als noch im vergangenen Jahr.

Das komplette Ergebnis der Aktion „Stunde der Wintervögel“ gibt es hier

Wo sind unsere Wintervögel?

Wo sind unsere Wintervögel?

Naturschutz:

Wo sind die Degerschlachter Winter-Vögel?

Die Frage scheint viele im Ort zu beschäftigen: Ist der Bestand der Singvögel bei uns in Degerschlacht zurückgegangen? Wir haben einen Post dazu in der Facebook-Gruppe „Degerschlachter Dorfleben“ zum Anlass genommen, der Sache nachzugehen, haben im Internet recherchiert, ChatGPT gefragt und Gespräche mit Thomas Höfer vom Reutlinger NABU geführt. Das Ergebnis: Es gibt eine Menge Gründe, warum es tatsächlich aktuell weniger Wintervögel bei uns geben könnte als sonst.

Wirklich verlässliche Zahlen gibt es aktuell dazu allerdings noch nicht. Das soll jetzt anders werden. Am kommenden Wochenende, 10. bis 12. Januar, ruft der NABU wieder dazu auf, eine Stunde lang, die Wintervögel zu zählen.

Wie gezählt und dokumentiert wird, dazu gibt es auf der Webseite des NABUs eine Menge Tipps:
https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/stunde-der-wintervoegel/index.html

 

Auch einen Vordruck, ein Formular, hat der NABU vorbereitet, das denjenigen, die bei der Aktion mitmachen möchten, die Dokumentation einfacher machen soll.

Die Zählhilfe zur Dokumentation zum Download

Wir haben uns nun überlegt: Da es keine offiziellen Auswertungen nur für Degerschlacht geben wird, wäre es super, wenn ihr die ausgefüllte Zählhilfe nicht nur an den NABU, sondern einfach auch in Kopie an

post@degerschlacht-news.de

senden würdet.
Wie würden die Bögen auswerten und euch selbstverständlich umgehend darüber informieren, was wir gemeinsam mit dem NABU für Degerschlacht herausgefunden haben.

Ich bin gespannt auf eure Post.

Ein paar Recherche-Ergebnisse

Unterkühlung, ein Virus und streunende Katzen.

Es ist Winter. Viele unserer heimischen Vögel haben sich deshalb im Herbst in den Süden aufgemacht. Doch es scheinen weniger hier zu sein als sonst. So jedenfalls ist der Eindruck mancher Degerschlachter Nachbarn, wenn sie in ihre eigenen oder die Gärten ihrer Nachbarn sehen.

„Bei uns (Ortsausfahrt Degerschlacht nach Betzingen) hat es bis auf ein paar Krähen, einen Eichelhäher, zwei Elstern und ein Meisenpaar eigentlich keine Vögel mehr“, hatte jemand seine Eindrücke in der Facebook-Gruppe „Degerschlachter Dorfleben“ wiedergegeben. Klar, durch den Hagel damals habe es weniger gegeben, aber die Population sollte sich doch wieder erholt haben, hieß es in dem Post weiter.

Was die Ursache für diesen Eindruck sein könnte, wollten wir von Thomas Höfer vom NABU Reutlingen wissen.

Einen Grund für den Rückgang der Amseln bei uns sieht er in der Ausbreitung eines Virus, der ähnlich wie Corona bei uns für die Amseln ein großes Problem war. Die meisten, die damit infiziert worden waren, haben das nicht überlebt, weiß er. Er kann sich aber auch vorstellen, dass der viele Regen im vergangenen Jahr ebenfalls dafür verantwortlich war, dass wir in diesem Winter weniger Vögel bei uns sehen als sonst. „Für die Meisen war die daraus entstandene Unterkühlung ein Problem“, erklärt er, „und es gab weniger Nachwuchs.“

In manchen Gegenden seien auch streunende Katzen ein Problem, so der Naturschützer.

Er ist gespannt darauf, was bei der Zählung an diesem Wochenende tatsächlich herauskommt.  „Dann wissen wir mehr“, sagt er.

Die häufigsten Singvögel bei uns

Diese Singvögel sind in Baden-Württemberg am häufigsten:

  • Haussperling (Passer domesticus)
  • Amsel (Turdus merula)
  • Kohlmeise (Parus major)
  • Blaumeise (Cyanistes caeruleus)
  • Buchfink (Fringilla coelebs)

Jeder von uns hat hier zumindest in Degerschlacht einen von ihnen im eigenen Garten oder dem des Nachbarn zu Gast.

Was wir tun können:

  1. Futterstellen anpassen: Verwende schützende Futterspender, die Krähen und Tauben erschweren, das Futter zu erreichen.
  2. Vielfältige Nahrung anbieten: Gemischte Samen, Fettfutter und Mehlwürmer locken unterschiedliche Singvogelarten an.
  3. Nistplätze schaffen: Mit Nistkästen für Meisen, Rotkehlchen und Spatzen kannst du die Brutbedingungen verbessern.
  4. Insektenfreundliche Gärten fördern: Pflanzen wie Lavendel oder Wildblumenwiesen bieten Nahrung für Insekten, die wiederum Singvögeln helfen.

Die Population hat sich verändert

Doch die Population unserer Vögel hat sich in den vergangenen Jahren tatsächlich verändert.

Langzeitbeobachtungen verschiedener Naturschutzorganisationen haben festgestellt: Es gibt immer weniger Haussperlinge und Amseln. Dafür nimmt die Zahl der Spechte, Tauben und mancher Rabenvögel deutlich zu.

Weniger Spatzen und Amseln – dafür mehr Spechte, Tauben und Rabenvögel

Abgesehen vom Klimawandel sind Faktoren wie Nahrungsmangel die Ursache dafür. Und auch der Lebensraum der Vögel wird immer mehr eingeschränkt.

Dass Krähenvögel wie Elstern und Rabenkrähen mehr werden, kann durchaus auch eine Rolle dabei spielen, dass die Zahl der Singvögel zurückgehen. Doch sie sind bestenfalls nur ein Teil des Problems.

Große Vögel an Futterstellen dominanter

Die großen Vögel sind an den Futterstellen oft dominanter und vertreiben ihre kleineren Artgenossen. Darum sieht man hier dann tatsächlich weniger Meisen oder Spatzen als früher.

Krähen und Elstern finden vor allem auch auf landwirtschaftlichen Flächen ein reichliches Nahrungsangebot vor. Da gibt es Nahrungsreste wie Getreidekörner oder Insekten, die leicht verfügbar sind. Je mehr sie werden, desto häufiger weichen sie dann allerdings auch auf die Wohngebiete aus.

Reiches Nahrungsangebot auf landwirtschaftlichen Flächen

Die größeren Rabenvögel plündern gelegentlich auch Nester, fressen Eier oder Jungvögel. Das führt dann dazu, dass der Nachwuchs der Singvögel zurückgeht. Doch das, so sagt ChatGPT, sei eher ein natürlicher Teil des Ökosystems und werde oft überschätzt. Der Einfluss von Krähenvögeln allein führe nicht zu einem drastischen Rückgang.

Wenn Städte die Nistplätze der Tauben zerstören oder sie sonstwie erfolgreich versuchen, aus der Stadt zu vertreiben, suchen sich die Vögel eine neue Heimat. Und das sind dann eben meist die Randbereiche der Ortschaften wie Dörfer.

Dass Monokulturen und der Einsatz von Pestiziden das Nahrungsangebot für Singvögel ebenfalls reduzieren, dürfte bei uns in Degerschlacht eher eine untergeordnete Rolle spielen, da auf den meisten Äckern hier Biolandwirtschaft betrieben wird.

Lichtverschmutzung und Klimawandel

Lichtverschmutzung stört die Orientierung und das Verhalten von Singvögeln bei der Futtersuche und beim Brüten.

Schließlich spielt natürlich auch der Klimawandel und damit die Veränderungen der Temperaturen eine Rolle. Sie wirken sich auf Brutzeiten und Nahrungsangebot aus.

Der Nikolaus in Degerschlacht

Der Nikolaus in Degerschlacht

Der Nikolaus in Degerschlacht

Als der Nikolaus neulich in Degerschlacht war, war ihm doch ein Missgeschick passiert: Der Sack hatte ein Loch.
Erst war die Aufregung groß.

Aber dann ist doch alles gut ausgegangen.

Eine kleine Reportage über den Nikolausabend in Bildern