Kater Lino ist wieder da!

Kater Lino ist wieder da!

Kater Lino ist wieder da!

Große Erleichterung für Kater Linos Familie.  Der Kater, der am Mittwoch vor zwei Wochen vor der Tierarztpraxis ausgebüxt war, ist seit Montagabend nach fast zwei Wochen nun endlich wieder wohlbehalten zu Hause angekommen.

Vor zehn Tagen hatten die Besitzer einen Suchaufruf gestartet. Sie hatten alle Hebel in Bewegung gesetzt, jede Plattform und jede Gelegenheit genutzt, ihr schnurrendes Familienmitglied wiederzufinden. Die Besitzer machten sich große Sorgen, denn Lino ist ein sehr scheuer Kater und ließ sich nicht blicken. Doch nun ist er wieder da.

An der Futterstelle gefilmt

Wo genau Lino während der letzten Tage gewesen sein könnte, bleibt unklar. Sicher ist jedoch, dass er sich in der Nähe aufgehalten haben muss. Zwischen Rathaus und dem  angrenzendem Gebäude in der Leopoldstraße war eine Futterstelle eingerichtet worden. Dort ist er dann vor einer Woche in der Nacht zum ersten Mal gesehen worden. Die „Tiersuche Spürnasen Spezialeinheit Neckar-Fils“ hatte Kameras zur Beobachtung installiert. Und so wurde Kater Lino gefilmt, als er nachts zum Fressen kam.

Seit Montagabend zu Hause

Gleich am nächsten Tag wurde eine Lebendfalle an der Futterstelle aufgestellt. Trotzdem dauerte es noch bis Montagabend, bis der schlaue Kater hineinging.

Dann konnten die Besitzer den kleinen Kerl endlich wieder in die Arme schließen!

Lino hatte sich während seiner Zeit draußen offenbar gut versteckt gehalten, denn obwohl wirklich viele Degerschlachter die Augen offengehalten haben, hatte ihn niemand gesehen.

Streicheleinheiten satt

Inzwischen ist er zurück und genießt bereits ausgiebige Streicheleinheiten – auch die, die ihm von allen Mitfühlenden ausgerichtet wurden!

Ein großes Dankeschön an alle, die geholfen, mitgefiebert und die Suche unterstützt haben!

 

Kater Lino wird vermisst

Kater Lino wird vermisst

Kater Lino wird vermisst

Kater Lino ist ein Siam-Mix und ist ungefähr 5 Jahre alt. Er ist gechipt und kastriert.

Und er fehlt.

Vor ein paar Tagen ist er direkt vor der Tierarztpraxis entlaufen. Aber inzwischen könnte er sicherlich überall sein. Seine Familie vermisst ihn sehr. Sie haben Handzettel verteilt, Plakate ausgehängt, eine Futterstelle eingerichtet, täglich eine Lebendfalle aufgestellt und sind nachts mit der klappernden Leckerliedose durch den Ort gelaufen. Sein Kumper und Mitbewohner Sammy sucht und ruft ihn immer wieder. Das zu sehen, zu sehen, wie eben auch Sammy leidet und das alles nicht versteht, ist für seine Menschen im Haushalt nur schwer zu ertragen. Sie haben die Rufe aufgenommen und spielen sie ebenfalls auf ihren nächtlichen Runden ab.

Bisher aber leider ohne Erfolg.

Lino ist sehr ängstlich. Deshalb bittet seine Familie, nicht zu versuchen, ihn einzufangen. Deshalb meldet euch bitte

  • an dasTierheim Reutlingen
  • An TASSO (Suchdienstnummer S2956015) oder
  • Telefonisch unter 0152 08606730 oder 0152 08606731.

Wir drücken die Daumen ganz fest und hoffen sehr, dass Kater Lino bald wieder nach Hause findet.

Gemeinsame Konzerte der Chöre Degerschlacht/Sickenhausen und Waldachtal

Gemeinsame Konzerte der Chöre Degerschlacht/Sickenhausen und Waldachtal

Gemeinsame Konzerte der Chöre Degerschlacht/Sickenhausen und Waldachtal

Zu einem gemeinsamen Konzert mit dem evangelischen Kirchenchor Waldachtal lädt der Chor der Petrus- und Pauluskirche Degerschlacht / Sickenhausen an den kommenden beiden Sonntagen, 9. und 16. Februar ein.

Fester Bestandteil der Chorarbeit

Was als zusätzliches Projekt gedacht war, mit dem Evangelischen Kirchenchor Waldachtal gemeinsame Sache zu machen, ist inzwischen zu einem festen Bestandteil der Chorarbeit des Degerschlachter Kirchenchors geworden.

Chorleiter Erwin Nothacker hatte die Idee, nachdem er die Vertretung der Chorleiterin in Degerschlacht übernommen hatte.

Mendelssohn und Dubois

Das erste gemeinsame Konzert findet am 9. Februar in Tumlingen statt. Am Sonntag darauf, dem 16. wird das Programm in der Reutlinger Auferstehungskirche aufgeführt. Beginn ist jeweils um 17 Uhr.

Auf dem Programm:

  • Friedrich Mendelssohn Bartholdy: Lauda Sion 73
  • Théodore Dubois: Toccata in G-Dur
  • Friedrich Mendelssohn Bartholdy: Der 42. Psalm 42 „Wie der Hirsch schreit“

Lauda Sion ist ein gregorianischer Hymnus, der ursprünglich von Thomas von Aquin im 13. Jahrhundert verfasst wurde. Mendelssohn Bartholdy hat dann das Werk 1846 für das Fronleichnamsfest komponiert. „Wie der Hirsch schreit“ ist ein weiteres bemerkendwertes Wert Mendelssohns, das die Sehnsucht und den Glauben des Psalmisten musikalisch ausdrückt.musik.

 

Zyklus „Zwölf neue Stücke für Orgel“

Der französische Komponist und Organist Théodore Dubois lebte von 1837 bis 1924. Er ist vor allem für seine 1893 veröffentlichten „Zwölf neuen Stücke für Orgel“ (Douze Pièces pour Orgue) bekannt. Die „Toccata in G-Dur ist das dritte Stück in diesem Zyklus und gehört zu den beliebtesten und meistgespielten Werken französischer Orgel

Mitwirkende:

  • Brigitte Häberli, Sopran
  • Chor: Coro Nuovo
  • Orchester: Camerata Sinfonica
  • Orgel: Michael Aicheler
  • Leitung: Erwin Nothacker

 Karten gibt es zu 15 € (Schüler und Studenten 10 €) bei allen Chormitgliedern und an der Abendkasse.

Einlass ist um 16.30 Uhr.

Das Pflegeheim – Ideen für eine Lösung ohne „Träger“?

Das Pflegeheim – Ideen für eine Lösung ohne „Träger“?

Das Pflegeheim:

Realisierbar ohne  „Träger“?

Ein Pflegeheim für unsere Gemeinde – Eine genossenschaftliche Lösung?

Von Regina Störk

Auf dem Grundstück gleich gegenüber dem Friedhof soll bald Leben einkehren – das jedenfalls wünschen sich viele Degerschlachter. Das neue Pflegeheim ist hier geplant.

Die Planungen laufen bereits seit ein paar Jahren. Die Grundstücke sind gekauft und die Pläne fertig, jedoch fehlt nach wie vor ein Träger, der das Projekt übernimmt. In der Gemeinde gibt es viele Anfragen nach Pflegeplätzen, und die Ungewissheit über den Beginn der Bauarbeiten bleibt bestehen.

Die Idee entstand bei einem Treffen im Freundeskreis

In diesem Zusammenhang wurde in unserem Freundeskreis die Idee diskutiert, ob ein genossenschaftlich betriebenes Pflegeheim eine mögliche Lösung sein könnte. Eine Genossenschaft ist eine demokratische Unternehmensform, die auf der gemeinsamen Selbsthilfe ihrer Mitglieder beruht. Alle Mitglieder haben ein Mitspracherecht und tragen gemeinsam Verantwortung.

Potenzielle Vorteile eines genossenschaftlichen Pflegeheims:

  • Mitbestimmung: Bewohner und deren Angehörige könnten aktiv an der Gestaltung des Pflegeheims mitwirken und Entscheidungen mittragen.
  • Gemeinschaft: Durch die gemeinsame Verantwortung würde ein starkes Gemeinschaftsgefühl entstehen, bei dem alle Beteiligten sich für das Wohl der Bewohner einsetzen.
  • Transparenz: Finanzielle und organisatorische Entscheidungen würden transparent und nachvollziehbar gestaltet.

Diese Idee könnte nicht nur die aktuelle Problematik lösen, sondern auch ein innovatives Modell für die zukünftige Pflege unserer Senioren darstellen.

 

Was denkt ihr?

Haltet ihr die Idee für machbar? Für eine sinnvolle Lösung? Habt ihr vielleicht eigene Ideen oder Vorschläge, wie wir das Pflegeheim-Projekt voranbringen könnten?

Ich würde mich freuen, wenn wir gemeinsam eine Lösung fänden, mit der das Degerschlachter Pflegeheim-Projekt realisiert werden könnte.

Hinterlasst einen Kommentar auf der Seite oder schickt mir Eure Mail mit Euren Ideen. (RS)

„Häsabstauben ist bei uns privat“

„Häsabstauben ist bei uns privat“

Fasnet 2025: 

„Häsabstauben ist bei uns privat.“ 

„Häsabstauben ist bei uns seit rund zehn Jahren nur noch intern“, erklärte Jens Bintakies von den Degerschlachter Wildsaua in seiner Mail an uns. 30 aktive Wildsaua hatten sich am vergangenen Montag dazu in einer privaten Scheune getroffen. Auch 17 Kinder-Wildsaua, so schreibt Jens Bintakies waren dabei. Wobei Eulalia nicht sicher ist, ob er das wohl so richtig beschrieben hat. Müssten das nicht eigentlich Wildferkel sein?

Aktuell gibt es bei der Degerschlachter Narrenzunft 35 erwachsene Hästräger und 17 Häs tragende Kinder. Dazu kann der Verein außerdem auf 65 passive und unterstützende Mitglieder zählen.

Neue Saua, die sich ihr Häs während des Häsabstaubens hätten erkämpfen müssen, gab es in diesem Jahr nicht.

 

Die Häs sind abgestaubt

Die Häs sind abgestaubt

Fasnet 2025:

Die Häs sind abgestaubt!

Seit Montag ist es nun wieder so weit: Die Fasnets-Saison hat damit begonnen, dass Eulen und Wildsaua ihre Häs sorgfältig vom Staub befreit haben, auf dass die Hästräger Degerschlacht auch in diesem Jahr wieder in und um Reutlingen und der Schwäbischen Alb herum auf allen Fasnets-Veranstaltungen und Umzügen würdig vertreten können.

Gemeinschaft wieder neu beleben und gemütlich beisammen sein

Sowohl die Wildsaua als auch die Eulen hatten sich entschieden, ihre Häs unter Ausschluss der Öffentlichkeit, nur unter sich, abzustauben. Nein, sie hatten keine Sorge, dass jemand sehen könnte, wieviel Staub sich da tatsächlich seit der letzten Saison angesammelt hatte. Sie wollten einfach unter sich sein, den Auftakt gemeinsam beginnen, die Gemeinschaft wieder neu beleben und gemütlich zusammen sein. Schließlich haben sich die meisten ja lange nicht gesehen.

Eulen-Küken geschlüpft

Zumindest nicht als Eulen. Und tatsächlich sind auch innerhalb des vergangenen Jahres wieder ein paar Küken geschlüpft, die nun auch wieder gebührend begrüßt werden sollten.

Rote Wurst gab es, Waffeln, Glühwein und was man sonst noch so braucht, wenn man sich aufmacht, den Winter und seine Geister zu vertreiben.

Keine Fähnchen über der Leopoldstraße?

Dass es nun keine Wimpel in Degerschlacht mehr gibt, die über der Leopoldstraße gespannt allen Gästen und Durchreisenden gleich auf Anhieb klarmachen, dass auch hier die närrische Zeit begonnen hat, finden alle schade.

 

„Es ist kompliziert“, sagt die erste Vorsitzende der Degerschlachter Eulen, Claudia Fäth. Die Genehmigung dafür müsse beim Landratsamt eingeholt werden, erklärt sie und man sei dort gar nicht mehr so begeistert davon, wenn Fähnchen über die Hauptstraße gespannt werden sollten.

Mindestens 100 Meter nötig

Außerdem stünden ihnen die Wimpel, die früher die Leopoldstraße schmückten, nicht mehr zur Verfügung. Und selbst neue Fähnchen zu nähen und aufzuziehen ist gar nicht so einfach. Immerhin sind es mehr als 100 Meter Fahnenschnur, die mit Fähnchen bespannt werden müssten. „Und dafür  braucht man eine Menge Wimpel“, so Claudia Fäth. Auch das Material sei schließlich ein Problem. Einfach alte Stoffreste zu nehmen, sei nicht möglich. „Die Wimpel müssen Wind und Wetter, Regen, Graupel, Schnee und was es sonst noch an Wetterkapriolen zu dieser Jahreszeit gibt, aushalten“, erklärt sie. Folie, LKW-Plane seien gut geeignet.

Näher(in) gesucht!

Was die Eulen sich wünschen: Einen (oder mehrere) Näher oder Näherinnen, die ihnen helfen könnten, ihre Häs in Ordnung zu halten und gelegentlich kleine Schäden zu reparieren.

Nun jedenfalls freuen sie sich erstmal auf die neue Saison.

Für alle, die mit den Eulen fliegen wollen: Den Flugplan gibt’s im Internet