Bikepark Degerschlacht: ein ganzes Dorf packt an – der Podcast

Bikepark Degerschlacht: ein ganzes Dorf packt an – der Podcast

Bikepark Degerschlacht: ein ganzes Dorf packt an – der Podcast

Am Anfang war das Versprechen.
Aber die Geschichte kennt ihr ja inzwischen.
Wer sie noch nicht kennt, kann sie hier nachlesen. 

Aber wer nicht lesen mag, kann jetzt auch hören.

Wie wird aus einer Idee ein Bikepark? Mit Begeisterung, Durchhaltevermögen und vielen Menschen, die gemeinsam anpacken.

Für die neue Folge von „Auf einen Kaffee in Degerschlacht“ haben Floh und Vanessa uns in die alte Werkstatt der Familie Gehr eingeladen. Mit Bürgermeisterin Ute Dunkl und Architektin Linea Sachs sprechen wir über die Anfänge, ein Versprechen, den steinigen Weg zur Baugenehmigung und die Pläne fürs kommende Frühjahr.

Eine gemütliche Plauderei mit viel Humor, neuen Ideen und einem berührenden Dankeschön. Meistens auf Schwäbisch – und diesmal ohne Kaffee.

Viel Spaß beim reinhören wünscht euch

Eure Eulalia, die Degerschlachter Eulenfrau

Der Bikepark – Plauderei, Hintergründe, Pläne
Degerschlacht News auf Instagram

Degerschlacht News auf Instagram

Degerschlacht News auf Instagram

Neuigkeiten aus Degerschlacht gibt es jetzt auch regelmäßig auf Instagram. Ab sofort erscheinen alle Informationen und Artikel, die auf Degerschlacht News veröffentlicht werden, automatisch auch auf Instagram. Das heißt, das ist gleichzeitig auch eine Chance für euch, eure Informationen gleich auf zwei Kanälen zu veröffentlichen.

Ein kostenloser Zugang für euch

Denn mein Angebot steht noch immer: Wer an Degerschlacht News mitarbeiten möchte, Informationen über den Ort, über das, was hier los ist, gleich ob Vereine, Organisationen oder einfach Leute, die Lust haben, an unserer Dorfzeitung mitzuarbeiten bekommt einen eigenen kostenlosen Zugang und kann loslegen.

Das Bezirksamt und die Ortsgruppe Degerschlacht des Schwäbische Albvereins  machen davon schon regelmäßig Gebrauch. Damit die Artikel auch auf Instagram erscheinen gibt es allerdings eine Bedingung: Die Artikel müssen ein Beitragsbild haben.

Wer hier Unterstützung braucht, kann mich einfach ansprechen. Ich gebe gern eine Einführung.

Mitmachen ausdrücklich erwünscht

Den Instagram-Kanal von Degerschlacht News gibt es eigentlich schon eine ganze Weile. Ich hatte ihn vor einer ganzen Weile mal angelegt, aber dann ganz schnell die Lust verloren, zusätzlich zu Degerschlacht News auch noch dieses Medium zu bedienen. Mit einer neuen Technik funktioniert es nun automatisch. Es ist kein zusätzlicher Aufwand nötig und damit ist gesichert: Ihr werden auch hier künftig mit allen wichtigen News aus Degerschlacht versorgt.

Mehr Reichweite? Für wen?

Ein Kommentar

Manch einer von euch mag es schon mitbekommen haben: Wir sind auf Instagram aktiv.

Na ja – im Grunde sind wir das ja schon eine ganze Weile. Also sagen wir es so: Wir haben einen Kanal, aber aktiv waren wir, also ich, um genau zu sein, nicht so sehr.

Am Anfang war es mehr. Aber dann war es mir einfach zu viel Arbeit. Euch auf Degerschlacht News mehr oder weniger regelmäßig mit Infos zu versorgen, muss reichen, dachte ich.

Bis ich vor etwa einer Woche eine WhatsApp-Nachricht von einer Leserin bekam.

„Du würdest auf Instagram viel mehr Leute erreichen“, stand da. „Ich weiß, dass viele Eltern über diesen Kanal ihre Infos sammeln“, hieß es weiter. Und: „Vielleicht bekommst du so mehr Reichweite.“

Ich saß da. Mit dem Handy in der Hand.
Mehr Reichweite.
Will ich das?
Mehr Reichweite bedeutet unter Umständen mehr Arbeit.
Na ja, und eben der zusätzliche Aufwand des Postens.

Nein, dachte ich, das schaff ich nicht auch noch.

Ein paar Tage später hatte ich eine Idee. Was, wenn ich die Artikel ohne großen Aufwand automatisch, sobald sie auf Degerschlacht News veröffentlicht sind, auf Instagram posten könnte? Dann profitieren auch die, die eher auf Instagram sind, von meiner Arbeit.

Und ja – ich hab einen Weg gefunden.
Ich schreibe, und wenn ich auf „Veröffentlichen“ klicke, erscheint automatisch auch ein Post auf Instagram.
Kein Mehraufwand also.

Ein Erfolg?

Ich hab’s am Wochenende ausprobiert. Und am Sonntagabend war ich dann einfach komplett überfordert.

Innerhalb von 24 Stunden hatte ich 70 neue Follower. Der Post mit dem Artikel über den Bikepark hatte 1.400 Aufrufe. Der Blaulichtartikel 1.000.

Ein Erfolg?
Ich seh das mit gemischten Gefühlen.
Bekomme ich mit Degerschlacht News so wirklich mehr Reichweite?
Ich glaube, eher nicht.

Niemand, der die Kurzfassung der Infos auf Instagram findet, wird unbedingt den ganzen Artikel auf Degerschlacht News mit allen Hintergründen lesen.

Ich mach so was auch eher selten. Nicht, weil mich die Hintergründe der Posts nicht interessieren, aber weil man die Artikel nicht direkt anklicken kann. Weil Links in normalen Instagram-Beiträgen nicht anklickbar sind.

In Storys geht das zwar. Aber die verschwinden nach 24 Stunden wieder.
Gehe ich tatsächlich in die Bio, um irgendeinem Link zu folgen?
Meistens eher nicht.

Und das, vermute ich, wird bei euch nicht anders sein. Die Zugriffszahlen auf meiner Webseite haben sich trotz der hohen Aufrufzahlen auf Instagram nicht verändert.

Das bedeutet ja: Von meiner zusätzlichen Reichweite profitiert eigentlich vor allem Instagram. Instagram kann nun eben auch lokale Infos aus Degerschlacht bieten und findet so eine weitere Zielgruppe.

Und wer braucht dann noch Internetseiten?

Ich spinne den Gedanken jetzt mal weiter: Werden Internetseiten irgendwann ganz überflüssig?
Infos zu allen möglichen Interessengebieten findet man auf Instagram. Das ist interaktiv, das ist oft witzig.

Und wer im Internet Antworten sucht, fragt Google.
Ganz vorne stehen häufig die Antworten der KI. Da steht eigentlich schon alles Wichtige drin.
Wozu soll ich denn noch die Quelle suchen? Die Internetseite, von der die KI ihre Informationen hat?

Gehen wir noch einen Schritt weiter.
Warum soll ich aufwändige Internetseiten betreiben, wenn sie niemand sieht, weil jeder schon mit den Ergebnissen der KI zufrieden ist?

Und dann?
Wenn niemand mehr Internetseiten veröffentlicht, woher bekommt die KI dann noch Informationen?
Nur noch aus Social-Media-Posts?
Was sind dann diese Informationen noch wert?
Was bleibt dann noch?

Aber wie auch immer – vielleicht ist es ja auch egal, auf welche Weise euch die Informationen und News aus Degerschlacht erreichen.
Hauptsache, sie erreichen euch.
Ich fütter euch dann mal weiter mit Infos. Auch auf Instagram.

Aber gemischte Gefühle bleiben

sagt Eulalia, die Eulenfrau aus Degerschlacht.

 

Der „Eierlikör“ ist schon unterwegs

Der „Eierlikör“ ist schon unterwegs

Der „Eierlikör“ ist schon unterwegs

Der Eierlikör ist weg. Erst gestern hatte ich das Buch in den Bücherschrank gebracht, nachdem ich die Buchbesprechung geschrieben und veröffentlicht hatte. Ich finde ohnehin, Bücher sollten weitergegeben werden. Sie sind nicht dafür gemacht, irgendwo im Regal einzustauben bis sie von Motten zerfressen werden. Bücher möchten einfach gelesen werden.

Bücher müssen gelesen werden

Ja und der Eierlikör steht jetzt schon wieder irgendwo auf einem Nachttisch, auf dem Tischchen neben dem gemütlichen Lesesofa, im Garten, im Urlaub vielleicht irgendwo am Strand – wer weiß das schon.

Das nächste liegt schon auf meinem Tisch

Und ja – ich werde mein Versprechen wahr machen. Das nächste Buch liegt schon auf meinem Tisch: „Reutlinger Blues“, ein Schwabenkrimi von Werner Kehrer, erschienen im Oertel + Spörer Verlag. Ich hab es auf der letzten Buch Alb im Juni mitgenommen. Der Titel hat mir gefallen. So viel sei gespoilert: Die Geschichte auch 😉

Und wenn ich damit fertig bin und eine kleine Buchbesprechung darüber veröffentlicht hab, landet auch das wieder im Bücherschrank unter der Kastanie bei der Kirche.

Viel Spaß beim Schmökern wünscht

Eulalia, die Eulenfrau aus Degerschlacht

Wir sind dabei! Team Degerschlacht beim Wanderwettbewerb

Wir sind dabei! Team Degerschlacht beim Wanderwettbewerb

Wir sind dabei! Team Degerschlacht beim Wanderwettbewerb

Wir sind dabei! Die Mindestzahl für eine Anmeldung für den Wanderwettbewerb, den der Albverein Mägerkingen am 1. November veranstaltet, hatten wir rechtzeitigt zum Anmeldeschluss am 10. Oktober erreicht. Das Team steht. Inzwischen hat unser Degerschlachter Team acht Teilnehmer. Die Antwort von drei weiteren steht noch aus. Und der Veranstalter hat mir mitgeteilt, Nachmeldungen seien noch möglich.

Bekommen wir rechtzeitig ein Team zusammen

Am vergangenen Donnerstag flatterte die Einladung zum Wanderwettbewerb von der Ortsgruppe Mägerkingen des Schwäbischen Albvereins in mein Postfach.  Die Aktion, die die Mägerkinger da starten, klang super. Ich hatte einfach Lust, dabei zu sein. Fehlten nur noch ein paar Mitstreiter, um ein Degerschlachter Team anmelden zu können. Der Anmeldeschluss war am 10. Oktober. Also am übernächsten Tag. Das wird sportlich, dachte ich.

Schaff ich das? Schreiben, veröffentlichen, irgendwie bekannt machen?

Ich schrieb. Veröffentlichte. Und machte bekannt

Egal. Versuch macht kluch. Wenn ich eine Chance haben will, muss ich es doch einfach probieren. Und so schrieb ich und veröffentlichte. Und machte bekannt.

Und dann hat es hat tatsächlich geklappt: Am Samstag waren wir zu fünft, die Lust auf das Event hatten. Das Degerschlachter Team steht. Wir sind dabei. Und  ich darf noch weitere Personen nachmelden, teilte mir der Organisator bei der Anmeldung noch mit. 

Da geht noch mehr

Stand heute – Donnerstag –  sind wir zu acht, die Lust auf das Wanderevent haben, das auch einen ziemlich großen Spaßfaktor verspricht. Die Antworten von weiteren drei Teilnehmern steht noch aus. Aber ich bin fast sicher, dass auch sie noch zusagen. Und wer weiß – vielleicht finde ich ja noch weitere Degerschlachter – Mitglieder des Albvereins oder einfach Leute, die Lust haben, dabei zu sein und das Team Degerschlacht zu unterstützen?

Mehr Infos gibt es in unserem Artikel von vergangener Woche 

Ich freu mich jedenfalls drauf.

Die Startzeiten werden noch bekannt gegeben.

Eure Eulalia, die Eulenfrau aus Degerschlacht.

Gasalarm

Gasalarm

Gasalarm

Eine erhöhte Kohlenstoffmonoxidkonzentration hat in der Nacht zum Sonntag den Einsatz von Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei ausgelöst. Gegen 04.20 Uhr war der Rettungsdienst in einer Wohnung in der Parlerstraße bei einem medizinischen Notfall im Einsatz, als der von den Einsatzkräften getragene CO-Melder auslöste.

Daraufhin wurde die Feuerwehr nachalarmiert, die die Kohlenstoffmonoxidbelastung in der Wohnung durch Belüftung reduzieren konnte. Nach dem derzeitigen Kenntnisstand muss davon ausgegangen werden, dass der erhöhte Wert von einem auf dem Balkon befindlichen, erst kürzlich benutzten Gasgrill ausgegangen ist.

Ob der einsatzauslösende medizinische Notfall auf das ausströmende Gas zurückzuführen ist, bedarf weiterer Ermittlungen. Am Einsatz waren insgesamt vier Fahrzeuge und 19 Einsatzkräfte der Feuerwehr beteiligt. (ots)