Eierlikör unterm Kastanienbaum

Eierlikör unterm Kastanienbaum

Eierlikör unterm Kastanienbaum

Was im Bücherschrank unter dem Kastanienbaum an der Kirche steht, könnte künftig auch in Degerschlacht News landen. Der „Eierlikör“ macht den Anfang. Ich lese. Und Degerschlacht News bekommt eine Unterhaltungsseite.

Aber ich fang mal von vorne an.

Ein „Herzensprojekt“. Ja, irgendwie schon.

Degerschlacht News ist – wie die KI-Texter sagen würden – mein „Herzensprojekt“. Irgendwie scheinen KIs dieses Wort zu mögen.

Na ja, ich find es ein bisschen zu dick aufgetragen. Aber in diesem Fall passt es vielleicht.

Und weil das Ganze viel Arbeit macht und ich nicht nur kein Geld dafür bekomme, sondern auch noch Geld dafür ausgebe, hab ich entschieden: Ich mach einfach die Themen, die ich mag. Schreib über die Dinge, die ich spannend finde. Und wähle aus, was mir selbst am meisten Freude macht.

Dass ich gern schreibe, weiß ja inzwischen jeder. Und ja – ich lese auch gern.

Ich hatte mir schon vor einiger Zeit überlegt, ob ich nicht auch einen Unterhaltungsteil anbieten soll. Für Kinder. Für Erwachsene. Aber bisher war das einfach nur eine Idee.

Post vom Buchverlag

Dann landete eine Mail von einem Buchverlag in meinem Postfach: Ob ich eine Rezension auf meiner Seite veröffentlichen könnte. Es ging um „Eierlikör – eine Krimikomödie“. Und ich dachte mir: Okay. Mach ich. Und dann sehen wir weiter.

Der Verlag hat mir das Buch kostenlos geschickt. Das ist schön, denn schließlich ist Degerschlacht News auch kostenlos. (Für alle. Außer für mich 😉)

Und wenn mir hin und wieder ein Verlag eins seiner Bücher für eine Besprechung zuschickt, kann ich auch mal etwas anderes lesen als meine eigenen Bücher. Gut, das kann ich ohnehin: Im Bücherschrank steht genug Lesestoff. Da stehen zwar auch Bücher von mir. Aber die brauch ich ja nicht zu lesen. Die kenn ich schon.

Vom Bücherschrank auf die Unterhaltungsseite

Und da hatte ich die Idee, wie ich mit den Buchbesprechungen in Degerschlacht News auch die Kurve zum lokalen Bezug bekomme: Jetzt kommt erst der „Eierlikör“ und dann mach ich mich an die Bücher aus dem Bücherschrank und stell euch eins nach dem anderen daraus vor.  Und natürlich auch die Bücher von Degerschlachter Autoren. Ich weiß, hier gibt es außer mir mindestens noch einen. Oder zwei … und wer weiß, vielleicht sind da sogar noch mehr, von denen ich nichts weiß. Also, solltet ihr euch angesprochen fühlen – schickt mir eure Bücher.

Oder schickt mir Ideen zu Büchern, von denen ihr denkt, dass es sich lohnt, sie zu lesen. Der Bezug zum Ort entsteht dann dadurch, dass es eure Vorschläge sind.

Aber jetzt liest erstmal weiter im Eierlikör

Eure

Eulalia, die Eulenfrau aus Degerschlacht.

Zahlreiche Verstöße bei Großkontrolle

Da ist sie, meine Großkontrolle, bei der ich mit dem Handy … (siehe Bericht) …
Auch wenn der Bericht keinen direkten lokalen Bezug zu Degerschlacht hat, kommt hier die ganze Geschichte zu meiner Kolumne von gestern. Die Großkontrolle scheint sich immerhin gelohnt zu haben.

Bei einer groß angelegten Kontrolle des Polizeipräsidiums Reutlingen, zusammen mit Kräften des Hauptzollamtes Ulm und unterstützt vom Technischen Hilfswerk haben die Einsatzkräfte am Donnerstag rund 350 Fahrzeuge, etwa 450 Personen und circa 250 Dokument überprüft. Bei dem von neun Uhr bis 20 Uhr stattfindenden Einsatz auf dem Parkplatz Bösmannsäcker mussten die Beamten neben zahlreichen kleineren Verstößen wie nicht mitgeführten Dokumenten oder abgelaufenen Verbandskästen auch zahlreiche Fahrer aus dem Verkehr ziehen, bei denen der Verdacht auf eine Beeinflussung von Alkohol oder berauschenden Mitteln bestand. Dabei musste 23 Verkehrsteilnehmern die Weiterfahrt untersagt werden. Bei 18 davon mussten Blutentnahmen angeordnet werden. Ein Mercedes AMG im Wert von rund 40.000 Euro wurde zur Vorbereitung der Einziehung beschlagnahmt, weil sein Fahrer bereits mehrfach wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis auffällig geworden war. Außerdem mussten die Spezialisten der Verkehrspolizei 17 Lkw-Fahrer wegen Verstößen gegen die Sozialvorschriften beanstanden. Gegen einen 24-jährigen E-Scooterfahrer ermitteln die Beamten, weil er zunächst vor der Kontrolle geflüchtet war und bei der nachfolgenden Festnahme Widerstand geleistet und einen Polizeibeamten leicht verletzt hatte. Eine ärztliche Behandlung war aber nicht notwendig. Wie sich herausstellte war das an seinem Gefährt angebrachte Versicherungskennzeichen gar nicht für diese Fahrzeug ausgegeben worden. Zudem ergaben sich Hinweise auf einen vorangegangenen Konsum von Betäubungsmitteln. Beamte des Zoll konnten im Verlauf der Kontrollen zehn Stangen gefälschte und unversteuerte Zigaretten auffinden und sicherstellen. Insgesamt mussten mehr als 190 Ordnungswidrigkeit- und 19 Strafverfahren eingeleitet, sowie mehrere tausend Euro an Sicherheitsleistungen erhoben werden. Die Kontrollen werden fortgesetzt. (cw)

Bürgerschaftliches Engagement – mit Baggerbiss zum Bikepark

Bürgerschaftliches Engagement – mit Baggerbiss zum Bikepark

Bürgerschaftliches Engagement – mit Baggerbiss zum Bikepark

Wenn man von Degerschlacht nach Betzingen über die Felder läuft oder mit dem Rad fährt, sieht man es schon von weitem: Da an dem Schuppen von Florian Gehr bewegt sich was.

Unterstützt vom Bund Deutscher Radfahrer und dem Württembergischen Radsportverband entsteht hier ein Vorzeigeobjekt für bürgerliches Engagement.

Was als Idee im März vergangenen Jahres begann, entwickelt sich zu einem Freizeitprojekt für Degerschlacht. Und die Begeisterung der Initiatoren und aller, die daran beteiligt sind, ist ansteckend.

Es begann mit der Markungsputzete

Alles nahm seinen Anfang bei der jährlichen Markungsputzete. Florian Gehr war damals mit ein paar Kids der Freiwilligen Feuerwehr Degerschlacht unterwegs, um öffentliche Wege und Flächen vom Wintermüll zu befreien. Die Jungs und Mädels, die da mit Florian Gehr unterwegs waren, nahmen die Gelegenheit wahr, ihm zu erzählen, was sie sich wünschen: „Wir brauchen einen Bikepark“, erklärten sie dem früheren aktiven BMX-Sportler.

Nur noch „gschwind“ die Genehmigung

Florian Gehr dachte gar nicht lange über seine Antwort nach: „Das kriegen wir hin“, versprach er, „Ich hab den Platz, stelle meine Wiese gern zur Verfügung, kümmere mich um die Maschinen und den Boden“.

Er müsste eben nur noch „gschwind“ die Genehmigung bei der Stadt einholen und die Haftung klären.

Doch die meisten blieben zunächst skeptisch. Das Areal (120 x 30 Meter groß, was ungefähr der Hälfte eines offiziellen FIFA-Fußballfelds entspricht) liegt baurechtlich im Außenbereich und ist im Flächennutzungsplan als reine Landwirtschaftsfläche ausgewiesen.

Rückenwind aus dem Ortschaftsrat

Doch Gehr gab nicht auf. Unterstützung kam dann von Bezirksbürgermeisterin Ute Dunkl. Sie war von dem Projekt überzeugt und stellte die nötigen Kontakte her. Das Bürgerbüro Bauen schlug zunächst alternative Grundstücke vor. Doch keins davon war so gut geeignet, wie das Gehr-Gütle. Es ist gut erreichbar, groß genug und weit genug hinten auf den Feldern, so dass der Betrieb später niemanden stören würde.

Der Platz war ideal. Darüber waren sich alle einig.

Gelände zur Landwirtschaftlichen Nutzung

Doch ein Bikepark auf einem Gelände, das eigentlich zur landwirtschaftlichen Nutzung vorgesehen war, bedeutete für Initiator Florian Gehr zunächst einmal, sich durch den Dschungel aus Paragraphen und, Verordnungen durchzuarbeiten.

„Ich blick nicht mehr durch“, musste Gehr irgendwann gestehen und wandte sich an die Architektin Linea Sachs aus Betzingen.

„Ich nehm dir das ab“, versprach sie, zeichnete die ersten Entwürfe, koordinierte die Statiker und investierte bis heute rund 250 Stunden ihrer Freizeit. Der Gutachter für die Statik sowie Bauingenieur Tobias Bilger arbeiteten ebenfalls ohne Berechnung.

„Wenn wir das alles hätten regulär bezahlen müssen, hätte uns das Projekt bis heute locker 50.000 Euro gekostet“, erklärte Florian Gehr. Das Grundstück noch gar nicht mit eingerechnet.

Treffen im Reutlinger Rathaus

Mit den Plänen der Architektin konnte das Team die Verantwortlichen beim Treffen im September im Reutlinger Rathaus überzeugen. Alle Beteiligten gaben grünes Licht für das Vorhaben und sagten dem Degerschlachter Engagement ihre Unterstützung zu.

Die Baugenehmigung war an Auflagen geknüpft: Neben der Statikprüfung für die Hügel, einer Vermessung und einer Rückbau-Erklärung stand vor allem auch die Klima-Ausgleichsbilanzierung im Fokus. Die Unteren Naturschutzbehörde des Landratsamtes hatte sich bei einem Vorort-Termin davon überzeugt, dass auch die Naturschutzauflagen eingehalten werden.

14.000 Klimapunkte für die Natur

Aktuell verfügt die Wiesenfläche über 8.000 sogenannte Klimapunkte. Durch die geplante, naturnahe Gestaltung, die Anpflanzen und Aussaat von Blumen für Bienen und Insekten wird der Wert nach der Fertigstellung auf 14.000 Klimapunkte steigen. Der Bikepark wird also auch ökologisch aufgewertet.

Die Baugenehmigung ist erteilt

Der rote Punkt an der Hütte

Seit vergangenem Freitag, am 25. September, klebt der „rote Punkt“ ab der Hütte auf dem Gehr-Gelände. Die Baugenehmigung der Stadt Reutlingen ist offiziell.  Stadtplaner Sebastian Geiger gratulierte und bot Unterstützung an.

Die Bagger rollen – das ganze Dorf packt an

Schon am Wochenende nach dem Bescheid begannen die meist jüngeren Mitglieder der Degerschlachter Feuerwehr, das Gelände von Gestrüpp zu befreien. Am Montag darauf war der Bagger da, mit dem die ersten Erdarbeiten in Angriff genommen werden konnten. Auch der war der Initiative kostenlos zur Verfügung gestellt worden. Karl-Heinz Jedele von der Radsportgemeinschaft „Eile“ Degerschlacht hatte sich als Bauleiter zur Verfügung gestellt.  

Für die eigentliche Modellierung der Lines und Hügel werden nun rund 1.000 Tonnen Erde benötigt. Woher diese kommen, ist noch offen. Wenn alles gut geht, könnte daraus ein Azubi-Projekt werden, für das sich Ortschaftsrat und Feuerwehrkommandant Axel Walker einsetzt.

Funfact:

 

Die „Eile“ wurde im Jahr 1926 gegründet – also genau vor 100 Jahren!

Wenn der Bikepark wie geplant im Frühjahr 2027 offiziell eröffnet wird, ist das zudem genau 40 Jahre nach der historischen Wiedergründung des Vereins im Jahr 1987.

Wenn das mal kein super Geburtstagsgeschenk ist!

Und das Projekt braucht weiterhin Unterstützung! Egal ob an der Schaufel, bei den Erdarbeiten oder bei der Verpflegung der fleißigen Helfer – jede Hand wird gebraucht.

Wer mitschaufeln oder unterstützen möchte, findet alle Infos unter https://bikepark-degerschlacht.de oder meldet sich direkt per E-Mail an presse@bikepark-degerschlacht.de. Die Begeisterung in Degerschlacht steckt einfach an!

Und so soll es laufen:

Um den Bikepark rechtlich und organisatorisch abzusichern, hatten sich die Initiatoren den Radfahrverein Eile Degerschlacht e.V. als Pächter ins Boot geholt. Die „Eile“ unterschrieb den Vertrag für eine 20-jährige, unentgeltliche Nutzung und übernimmt die Pflege der Anlage. Für Florian Gehr ein charmanter Nebeneffekt: „Ich muss das Stückle nicht mehr alleine mähen!“

Ein festes Betriebskonzept regelt zudem die Öffnungszeiten.

Der Bikepark ist gedacht für alle Altersstufen, die Spaß am Sport auf zwei Rädern haben.

Dass er vor allem den Mitgliedern des Ratsportvereins zur Verfügung steht, hat vor allem versicherungstechnische Gründe. Für Nichtmitglieder sollen Gästekarten angeboten werden.

Es ist geplant, dass immer ein verantwortliches Mitglied während des Freizeitbetriebs vor Ort ist.

Dieser Punkt geht an mich …

Dieser Punkt geht an mich …

Dieser Punkt geht an mich …

Oh – nein! Wie blöd kann man sein? Wenn ich schon mal mit dem Auto unterwegs bin. Jetzt hab ich einen Punkt in Flensburg. Und das, obwohl ich ja tatsächlich meistens eher mit dem Rad unterwegs bin. Auch zum Einkaufen.

Aber fangen wir mal von vorne an.

Wenn ich schon mal mit dem Auto unterwegs bin…

Heute war ich eben mit dem Auto unterwegs. Zu meiner fast 100-Jährigen Schwiegermutter. Und die wohnt in Gönningen. Na ja, die Entfernung schaff ich normalerweise auch mit dem Rad. Ok – auf dem Hinweg brauch ich ein kleines bisschen Motorunterstützung. Da, wo es von Pfullingen nach Gönningen geht. Da geht es ewig lang bergauf.

Aber gut. Auch das hätte ich gehabt. Ich hab ja so ein leichtes Rad, das eigentlich fährt, wie ein normales, aber wo man bei ewigen Bergaufstrecken oder mit Gegenwind auch schon mal ein bisschen Motorschub zuschalten kann. Das ist dann wie mit Rückenwind.

Aber wie gesagt, ich war halt mit dem Auto unterwegs.

Auf dem Rückweg wollte ich einkaufen. Wenn ich schon mal unterwegs bin. Brauch ich nicht extra los, dachte ich. Und fahr also am Freibad rechts ab, über die Gustav-Schwab-Straße zu diesem Knoten zur Konrad-Adenauer Straße hoch.

Plötzlich mitten in der Polizei-Großkontrolle

Und da ging es nicht weiter. Oder zumindest nur sehr sehr schleppend. Auf Höhe Bösmannsäcker stand eine handvoll Polizisten verstreut und winkten Autos raus auf den Festplatz. Da waren viele Parkbuchten gekennzeichnet. Jede Menge Polizisten, Autos, Menschen, die vor und neben ihren Fahrzeugen standen, ein paar Zelte vom THW und auch da viele Menschen, Tische und Bänke.

Spannend, dachte ich. Wobei, wenn Polizei im Spiel ist, ist es ja selten etwas Gutes.

Hab ich schon gesagt? Mich zogen sie eben auch raus.

Parkplatz Nummer 7

Ich sollte auf den Parkplatz mit der Nummer 7 fahren, weil ja sonst alles voll war.

Hab ich dann auch gemacht. Und eigentlich hab ich alles richtig gemacht. Ich fand mich sehr vorbildhaft. Mit allem. Angechnallt, fahrsicheres Auto, geblinkt, wenn es etwas zu blinken gab und überhaupt. Ich bin eine sehr umsichtige und vorsichtige Fahrerin.

Die Kontrolle verlief dann auch unspektakulär. Ich sollte meine Papiere zeigen. Die wurden überprüft und der Polizist wünschte mir eine gute Fahrt.

 

Mit dem Handy in der Hand

Ich fand das alles aufregend. So aufregend, dass ich unbedingt ein paar Fotos davon machen wollte, um meinem Lieblingsehemann zeigen zu können, was ich heute erlebt hab. Das Fahrzeug rollte. Im Schritttempo. Und ich hatte das Handy in der Hand.

Der Polizist, der am nächsten bei mir stand schüttelte den Kopf und sagte: „Wie kann man nur so dämlich sein …!“ (Er hatte ja Recht) „Wenn 50 Polizisten um einen herum stehen mit dem Handy am Steuer zu fotografieren.“

Äh – ja. Man kann. Also ich kann. So dämlich sein. Ich hab nämlich.

„Geben Sie Ihr Fehlverhalten zu?“, fragte er. Ich gab. Zerknirscht.

Und dann nochmal: Fahrzeugpapiere. Personalausweis. Adresse, Telefonnummer.

Alkohol,Drogen und eine verdächtige Oma mit altem Auto

Warum denn dieses ganze Aufgebot hier, wollte ich dann wenigstens wissen.

„Aus gegebenem Anlass“, sagte der Mann. „Alkohol- und Drogenkontrolle.“

Alkohol und Drogen? Ich? Wie kommen die denn darauf, ausgerechnet mich im Oma-Alter rauszuziehen. „Na ja“, sagte der Mann, „Ihr Auto ist ja schon ein bisschen ungewöhnlich.“ Na ja, da hat er wohl Recht.

Es ist 27 Jahre alt und wunderschön.

Und irgendwie hat das was: Ich. Verdächtigt des Alkohol- oder Drogenkonsums …

Darauf erstmal … mh – einen Schluck Cola vielleicht …?

Was auch immer – ich bin bereit für den Feierabend.

Eure Eulalia, die Eulenfrau aus Degerschlacht.

Was mich nun erwartet:

    • Das Vergehen: Die Nutzung eines Mobiltelefons bei laufendem Motor (selbst im Schritttempo oder beim Rollen) ist laut § 23 Abs. 1a StVO strikt untersagt.
    • Die Quittung: Das kostet aktuell standardmäßig 100 Euro Bußgeld plus Gebühren und Auslagen (meistens landet man dann bei ca. 128,50 Euro) sowie genau 1 Punkt im Fahreignungsregister (FAER) in Flensburg.
    • Kein Fahrverbot: Solange ich „nur“ fotografiert hab und keine konkrete Gefährdung oder gar ein Unfall vorlag, bleibt es bei dem einen Punkt. Mein Führerschein ist also immerhin nicht in Gefahr – die Fahrten zur Schwiegermutter sind weiterhin gesichert!
Wer baggert da so spät noch am Baggerloch …

Wer baggert da so spät noch am Baggerloch …

Wer baggert da so spät noch am Baggerloch …

Foto: Stephan Lutz. 

 … nein, es ist nicht Bodo mit dem Bagger, aber er baggert noch …

Wer auch immer da am Montag abend gebaggert hat, er wird noch eine ganze Weile baggern.
Und nein. Es ist auch nicht das Gelände gegenüber dem Metzger, da, wo ursprünglich ja das Pflegeheim geplant war. Also das, wo jetzt aktuell die Erschließungsarbeiten stattfinden.

Ich würde es euch so gern erzählen. Ich platze fast, so gerne würde ich …

Aber ich habs versprochen. Nicht vor Donnerstag. Und so muss ich mich eben noch ein bisschen in Geduld fassen. So schwer es mir auch fällt.

Seid ihr neugierig? Kann ich verstehen. Spätestens Freitag wisst ihr mehr. Vielleicht auch schon Donnerstag. Wenn ich alles so schaffe, wie ich es mir vorgestellt hab.

Bis dahin halte ich dicht. Versprochen.

Eure Eulalia, die Eulenfrau aus Degerschlacht