Platz 10 von 4028 für Degerschlacht bei der Schritte-Challenge

Platz 10 von 4028 für Degerschlacht bei der Schritte-Challenge

Platz 10 von 4028 für Degerschlacht bei der Schritte-Challenge

Platz 10 von 4.026 Teams aus ganz Deutschland! Unser kleines Degerschlacht hat bei der Schritte-Challenge im Oktober einen unglaublichen Erfolg hingelegt. Angefangen hat alles mit dem Instagram-Post von #allesgeht der AGFK-BW (Arbeitsgemeinscahft Fahrrad- und Fußgängerverkehrsfreundlicher Kommunen in Baden-Württemberg).

Die AGFK-BW setzt sich für eine aktive und nachhaltige Mobilitätskultur ein. Die vom Land Baden-Württemberg geförderte Mitmachaktion #allesgeht sollte Menschen dazu bringen, sich mehr zu Fuß oder mit dem Rad zu bewegen.

Vom 1. bis zum 31. Oktober beteiligte sich auch der Landkreis Reutlingen an der Schritte-Challenge.

„Das machen wir“, sagte Martin. „Guck doch mal, ob wir ein Team für Degerschlacht zusammenbringen.“

Ja, mach ich.

Von sechs auf 21

Es fing ganz langsam an. Sechs Menschen zählten am Anfang ihre Schritte für Degerschlacht. Wir standen auf Platz 278 von damals 3.933 Teams.

Eine Woche später waren wir schon auf Platz 200. Das fand ich schon ziemlich gut für einen Ort unserer Größe mit einem kleinen Team. Allerdings hatte das Team auf Platz 10 damals rund 40.000 Punkte Vorsprung. 

Dann kamen immer mehr Leute dazu. Schließlich waren wir 21.

21 Personen, die für Degerschlacht Punkte sammelten. Gezählt wurden Schritte beim Spazierengehen, Wandern, Joggen, Einkaufen, auf dem Weg zur Arbeit, aber auch Radfahrten oder Workouts.  

Axel versprach: Wenn wir einen zweistelligen Tabellenplatz erreichen, lade ich alle auf ein Bier ein.

Nur noch 10.000 Punkte? Das schaffen wir!

Am Samstagmorgen, am 31. Oktober, also dem letzten Tag der Challenge,  standen wir auf Platz 145. Bis zum zehnten Platz fehlten nur noch rund 10.000 Punkte. Wir waren 21 Teilnehmer. Da müsste doch ein zweistelliges Ergebnis hinzubekommen sein. 

Als ich dann abends nochmal geguckt hab, hatten wir es geschafft.
Zweistellig.
Platz 10 in der Liste.
Von 4028 Teams.

Wir! Unser kleines, aber offensichtlich ziemlich bewegtes Degerschlacht-Team!

Ich hatte versprochen, dass die drei ersten Plätze aus unserem Team jeweils eine Degerschlacht-Tasse bekommen.

Bier und eine Degerschlacht-Tasse

Auf Platz 1 steht Martin. Der ist mit mir verheiratet. Der braucht wirklich nicht noch eine Degerschlacht-Tasse. Der freut sich auch vielleicht einfach über das Bier von Axel.

Auf Platz 2 steht Marcel, auf Platz 3 Dani. Herzlichen Glückwunsch euch beiden!

Vielleicht könnten wir die Tassen gleich bei einem ersten gemeinsamen Treffen überreichen. Beim Bier von Axel

Um Mitternacht wurden die Punkte wieder auf null gesetzt. Dass wir weitermachen, war für die meisten von uns keine Frage. 

Gestern Abend standen wir auf Platz 257, heute sind wir schon wieder auf Platz 179. Aber vielleicht geht es inzwischen gar nicht mehr nur um Tabellenplätze.

Vielleicht könnten wir uns auch mal persönlich treffen? Schließlich haben wir doch alle Spaß daran, uns zu bewegen, vorzugsweise draußen.

Vielleicht bleiben wir aber auch einfach die lose Gruppe, die wir sind.  Unverbindlich. Ohne Verpflichtung. 

Jetzt seid ihr dran!

Zuerst wäre einfach ein persönliches Treffen schön. Schon allein, damit Axel sein versprochenes Bier ausgeben kann. (Sicher geht auch Limo oder Saft für alle, die keine Lust auf Bier haben)

Eure Meinung ist gefragt:

Wollt ihr euch gelegentlich mit anderen zum Wandern, Radfahren oder Spazierengehen treffen? Habt ihr noch andere Ideen? Oder möchtet ihr einfach weitermachen wie bisher? Unverbindlich und ohne Verpflichtung?

Und übrigens: Wer bisher nicht dabei war, darf kann sich natürlich immer noch anmelden.

Ein Einstieg ist jederzeit möglich.

Alle Infos dazu, wie es geht, gibt es hier 

Lust auf ein Treffen?

Darf ich euch Kontaktieren, um ein persönliches Treffen zu organisieren?

Gummibärchen, Halloween und 19 Pfennig für Salz

Gummibärchen, Halloween und 19 Pfennig für Salz

Gummibärchen, Halloween und 19 Pfennig für Salz

„Du musst ihn schon daran gewöhnen. Sonst mag er es am Ende nicht.“

Meine Mutter war entsetzt. Ihr kleiner Enkel wollte partout kein Gummibärchen essen. Dabei hatte sie ihn auf dem Arm und sich solche Mühe gegeben, ihm eines in den Mund zu stopfen.

„Bekommt das arme Kind nie Süßigkeiten?“, fragte sie.

Äh – ja. Oder besser nein. Muss ich mein Kind daran gewöhnen, Süßigkeiten zu essen?
Nein. Muss ich nicht.

Mein armes Kind

Unser Sohn machte sich damals einfach nichts aus Süßigkeiten. Alles, was ich ihm jemals mitgebracht hatte, aß ich am Ende selber auf.

Aber wie komme ich jetzt auf Gummibärchen?

Ach ja. Halloween.

Ich bin ohne Halloween aufgewachsen. Und ich dachte eigentlich immer: Halloween? Braucht man das? Nach dem Valentinstag noch so ein amerikanischer Brauch, der vor allem dazu da ist, den Konsum anzuregen und Dinge zu verkaufen. Zum Valentinstag sind es Blumen und Pralinen und zu Halloween eben vor allem Süßigkeiten.

Kinder klingeln an Türen und stellen dich vor die Wahl: „Schleck oder Streich“, im amerikanischen Original „Trick or Treat“.

Und ich saß jedes Mal völlig unvorbereitet da. Weil ich wieder nicht auf dem Schirm hatte, dass es Halloween überhaupt gibt. Und dann wusste ich nicht, wie ich mit den traurigen Kinderaugen umgehen sollte.

Apfel statt Gummibärchen?

Ich hätte ihnen ja gern irgendwas gegeben. Aber was?

Süßigkeiten? So viele Süßigkeiten für die Kinder. Ist das gut? Na ja, es sind nicht meine Kinder, also haben die Eltern zu entscheiden.

Aber was habe ich denn überhaupt im Haus?

Einen Apfel?

Wie geht es wohl den Kindern, wenn sie auf Süßigkeiten hoffen und stattdessen einen Apfel bekommen?

Ich bin Diabetikerin. Ich habe eher wenig Süßigkeiten im Haus. Meistens. Außer Traubenzucker oder Gummibärchen, die mich bei Bedarf aus einer Hypo holen sollen.

Ja, das geht schon. Davon habe ich ja eigentlich meistens – leider nicht immer – genügend im Haus. Also jedenfalls genügend, dass ich etwas davon abgeben könnte.

Aber ist das gesund?

Okay, einmal im Jahr. Und außerdem ist es die Verantwortung der Eltern. Nicht meine.

Und schon bin ich wieder beim Zucker.

Zucker, Fett und Salz sind Geschmacksträger

Der steckt ja längst nicht nur in Gummibärchen, sondern auch in jeder Menge Fertigprodukten, in denen ich ihn gar nicht vermuten würde. Oft frage ich mich, ob damit nicht einfach an anderen, hochwertigeren Zutaten gespart wird. Zucker, Fett und Salz. Vielleicht nicht unbedingt gesund, bringt aber Geschmack. Und ist unter Umständen billiger als hochwertige Zutaten.

Und jetzt soll eine Zuckersteuer helfen. Allerdings vor allem bei süßen Getränken.

Ob das mein eigentliches Problem löst? Ich weiß es nicht.

Vielleicht wäre es ja schon ein Fortschritt, wenn wir uns daran gewöhnen würden, dass nicht alles süß schmecken muss.

Meine Mutter war eher beim Salz sparsam. Anders als bei Zucker verwendete sie davon wenig. Zu wenig, fand mein Vater: „Ach Erika“, versuchte er es diplomatisch, so wie er eben war, „du kannst ruhig etwas mehr Salz an die Speisen machen. Ich hab gesehen, ein Päckchen kostet gerade mal 19 Pfennige.“

Na gut. Eigentlich wollte ich ja über Halloween nachdenken.

Und nun bin ich über Gummibärchen, Zucker in Fertigprodukten und die Salzpreise meiner Kindheit bei der Zuckersteuer gelandet.

Auch einen Brauch, den es früher noch nicht gab, kann man durchaus genießen

Dabei wollte ich doch eigentlich nur erzählen, dass ich mit Halloween bisher nichts  anfangen konnte.

Bis ich am Samstagabend durch Degerschlacht spaziert bin und gesehen habe, wie viel Freude die Kinder hatten. Und wie viel Mühe sich die Menschen gemacht haben, um ihnen einen schönen Abend zu bereiten.

Vielleicht muss ja auch nicht jeder Brauch, den es in meiner Kindheit noch nicht gab, gleich überflüssig sein.

Und vielleicht darf man sich sogar über Halloween freuen, ohne deshalb gleich ein Freund von zu vielen Süßigkeiten zu werden.

Vielleicht lass ich mir im nächsten Jahr auch etwas einfallen,

überlegt

Eure Eulalia, die Eulenfrau aus Degerschlacht.

 

Halloween in Degerschlacht – in guter Nachbarschaft mit Gespenstern

Halloween in Degerschlacht – in guter Nachbarschaft mit Gespenstern

Halloween in Degerschlacht – in guter Nachbarschaft mit Gespenstern

Ein Straßen- und Familienfest

Damit hatte ich nicht gerechnet.

Im vergangenen Jahr gab es einen Zeitungsbericht im GEA. Da hatten sie über das „Halloweenhaus“ in der Menzelstraße geschrieben. In der Degerschlachter WhatsApp-Gruppe fragten die Mitglieder: „Gibt es das Halloweenhaus in der Menzelstraße wieder?“, „Ab wann ist es geöffnet?“, „Bis wann ist es geöffnet?“ und „Kann man da am Sonntag auch noch kommen?“

Und ich wurde neugierig.

Ab 17:30 Uhr könne man in die Pavillons, stand da.  Gut, dachte ich. Das guck ich mir an. „Geh doch auch mal in die Spitzwegstraße“, sagte mein mich liebender Ehemann. „Das Haus da ist auch immer mir viel Liebe herausgeputzt.“

Ich zog also los. Unterwegs erreichte mich die Nachricht: „Wir öffnen heute erst um 18 Uhr. Wir brauchen etwas länger für die Vorbereitungen.“

Na gut, dachte ich, streif ich also durch den ganzen Ort. Vielleicht gibt es ja noch mehr zu sehen als nur in der Menzelstraße.

Dunkle Gestalten mit rot leuchtenden Augen

In der Spitzwegstraße wurde ich von einer gruseligen dunklen Gestalt mit rot leuchtenden Augen begrüßt. Freundlich? Ich weiß es nicht. Vielleicht konnte er sich ja nur nicht anders ausdrücken und er sagte eben auf seine Art „Ich wünsche einen schönen guten Art.“ Ich bin schließlich kein böser Geist. Man muss mich also nicht dringend vertreiben.

„Happy Halloween“ stand in blutgetränkten Buchstaben auf großen Bannern vor einem anderen Haus. Na ja – es wird ja schon kein echtes Blut gewesen sein. Gespenster in weißen Umhängen liefen herum. Spinnen und Netze. Oft richtig dicht gewebte Konkons hingen an Häusern, in Hecken an Bäumen. Jede Menge Gerippe. Mehr oder weniger Tote. Särge und Kreuze.

Und dann wurde es Zeit für die Menzelstraße.

Der Weg dahin. Jede Menge Autos säumten die Straßenränder. Parkplätze waren aus. Überall schälten sich mehr oder weniger gruselige Gestalten, aus den Fahrzeugen und machten sich auf den Weg in die Menzelstraße.

Lange erwartungsvoll wartende Schlangen

Nie im Leben hätte ich erwartet, was ich da gesehen hab. Vor den Pavillons gab es lange erwartungsvoll wartende Schlangen, die gekommen waren, um sich zu gruseln. Unzählige Kleine und große Geister, Gespensterchen, verstorbenen Prinzessinnen aus alten Zeiten mit und ohne Kopf, Hasen mit roten Augen, gruselige Clowns in den abenteuerlichsten Kostümen, die man sich vorstellen kann. Und alle hatten Spaß. Es war ein Straßenfest. Ein Familienfest. Fast schöner noch als alles, was ich bisher an Verkleidungsfesten gesehen haben. Die Häuser hatten sich herausgeputzt. Professionelle Shows wie in der Geisterbahn und überall liebevolle Gastgeber, die sich um die Kinder kümmerten. Es gab Süßigkeiten en masse. Um manche musste man spielen. Knicklichter und leuchtende Armbänder. Staunende Kindergesichter, fröhliche Eltern und Nachbarn. Und die ganze Straße machte mit.

2012 hat es mit vier Kürbissen angefangen, erzählt Sabine, die kleine und große Monster und andere Gestalten vor den Gruselpavillons in Empfang nahm. „Wir machen es inzwischen jedes Jahr“, erzählt sie. „Und für alle ist es ein risiger Gruselspaß“, sagt sie.

Zwei Wege hat sie mit ihrer Schwester und ihrem Schwager vorbereitet. Ein kleiner Weg für die ängstlicheren Kinder, auf dem es nur freundliche Geister gibt. Und dann ist da noch der Weg für die besonders mutigen. „Hier werden die kleinen und großen Besucher auch wirklich erschreckt“, verriet Sabine.

300 Tüten Süßigkeiten sind im vergangenen Jahr weggegangen. Das, was da am Abend des 31. Oktober in der Menzelstraße präsentiert worden war, sah nach einem riesigen Aufwand auf. „Ja, aber es sind ja viele Familien, die hier zusammen etwas auf die Beine stellen“, erzählt Sabine. „Damit wird es von vielen Schultern getragen.“ Eine Menge motivierter Leute seien dabei. Die Familien machen eine Menge zusammen. Die Nachbarschaft hält zusammen.

Und die Gäste haben jede Menge Spaß. Alles in allem: Ein rundherum gelungenes Event.

Halloween in Degerschlacht? Ist etwas ganz besonderes.

Irische Geister und amerikanische Kürbisse

Halloween – noch so ein amerikanischer Brauch, der zu uns herübergeschwappt ist?

Vielleicht. Aber ursprünglich kommt der Brauch gar nicht aus den USA. Er kommt aus Irland. Seinen Ursprung hat er in dem keltischen Neujahrs- und Erntefest Samhain. Der Brauch  ist mehr als 2000 Jahre alt. Er markiert das Ende der Erntezeit und den Beginn der kalten Winterzeit. An diesem Tag, glaubte man, sei die Grenze zwischen der Welt der Lebenden und der Toten besonders dünn. Eigentlich ist es ja auch ganz ähnlich dem, was Christen an Allerheiligen, also am 1. November, auch feiern. Da, so meinte man, könne man den Verstorbenen besonders nah sein. Ja, und weil die Grenze in der Nacht eben besonders dünn ist, war ja auch damit zu rechnen, dass nicht nur die guten Geister die Grenze überschreiten. Deshalb schützte man sich vor den bösen Geistern, indem man sich entsprechend verkleidete. Dann erkennen einen die bösen Geister nicht, war man damals überzeugt. Große Lagerfeuer halfen auch. Damals hat man dann auch gruselige Gesichter in Rüben geschnitzt. Auch die sollten die bösen Geister abhalten. Die ersten irischen Auswanderer hatten den Brauch mit nach Amerika gebracht. Und da wurde dann aus der Rübe ein Kürbis.

Gruselimpressionen

Gau – Gäu – GAU

Gau – Gäu – GAU

Gau – Gäu – GAU

Heute Morgen habe ich eine Veranstaltung angekündigt. Vom Lichtenstein-Gau des Schwäbischen Albvereins. So weit, so normal. Worüber ich gestolpert bin, ist das ist das Wort „Gau“. Lichtentsein-Gau. Früher, als ich noch Chöre geleitet habe, gehörten die auch zum Schwäbischen Sängerbund. Zum Lichtenstein-Gau.

Bei dem Wort schüttelts mich.

Geschichtsunterricht oder Verein?

Bevor ich hier runter nach Süddeutschland kam, kannte ich den Begriff nur aus dem Geschichtsunterricht in der Schule. Seitdem ist es in meinem Kopf ganz fest mit dem Nationalsozialismus verknüpft.

„Lässt du dich nun zum Gauführer wählen?“, fragte Martin zu meiner Chorleiterzeit im Lichtensteingau des Sängerbunds grinsend.

Nein. Lass ich nicht. Auch nicht in den Lichtenstein-Gau des Albvereins. Der Begriff hat für mein einfach ein G’schmäckle.

Ja, ich weiß: Das Wort ist viel älter als der Nationalsozialismus. Schon im 19. Jahrhundert wurden regionale Zusammenschlüsse von Vereinen als „Gaue“ bezeichnet. Und wir kennen Allgäu, Breisgau oder Chiemgau.
Manchmal habe ich auch Leute sagen hören: „Bei uns im Gäu.“ Oder haben sie sogar  „bei uns im Gau“ gesagt?

„Bei uns im Gäu“

Die Vereine, bzw. deren übergeordneten Verbände, die sich hier in der Region im vorletzten Jahrhundert gegründet haben, heißen nun eben auch „Gau“.

Geht es nur mir so, dass mir der Begriff im Halse stecken bleibt? Was verbindet ihr mit dem Begriff „Gau“?

Das fragt sich heute

Eure Eulalia, die Eulenfrau aus Degerschlacht.

 P.S.:Bei Google hab ich übrigens noch eine andere Bedeutung für „GAU“ gefunden: Die Abkürzung für den „größten anzunehmenden Unfall“ in der Kerntechnik. Das macht es irgendwie nicht besser für mich 😉

Fasnetsumzug in Degerschlacht – Die Degerschlachter Wildsaua laden ein

Fasnetsumzug in Degerschlacht – Die Degerschlachter Wildsaua laden ein

Fasnetsumzug in Degerschlacht – Die Degerschlachter Wildsaua laden ein

Ein bisschen närrisch sind wir in Degerschlacht ja immer. Aber noch ist Oktober. Die offizielle närrische Zeit hat noch nicht begonnen. Und trotzdem werfen die Neuigkeiten schon ihre Schatten voraus.

Die gute Nachricht: Die Degerschlachter Wildsaua feiern ihr 25-jähriges Jubiläum und das wollen sie gebührend feiern.

Ein Fasnetsumzug zum Jubiläum

Deshalb wird es in Degerschlacht im kommenden Jahr wieder einen Fasnetsumzug geben. Die Degerschlachter Wildaua laden ein. Für die Fasnetsgruppe ist es der zweite Umzug. Schon beim ersten gab es jede Menge Spaß, viel Schabernack und eine Menge zu sehen.

Im kommenden Jahr, am 9. Januar 2027 um genau zu sein, wird es nun die zweite Auflage davon geben, wie die Degerschlachter Wildsaua jetzt bekannt gegeben haben.

Der Umzug startet wie beim letzten Mal um 14:00 Uhr. Die Umzugsstrecke führt entlang der Käthe-Kollwitz-Straße über die Martin-Knapp-Straße und weiter in die Schinkelstraße bis zur Festhalle und zum Festplatz. Dort wird im Anschluss wieder für reges närrisches Treiben gesorgt sein.

Närrisches Treiben an der Festhalle

Die Wildsaua freuen sich auf rund 70 Gastzünfte mit insgesamt etwa 2.700 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die Degerschlacht an diesem Tag in eine närrische Hochburg verwandeln werden.

Mit dieser Vorankündigung möchten die Narren euch zunächst die wichtigsten Eckdaten mitteilen, damit ihr euch den Termin bereits vormerken könnt. Alle weiteren Informationen, insbesondere zu den genauen Straßensperrungen, Parkverboten und den damit verbundenen Einschränkungen, werden im Dezember schriftlich an die betroffenen Haushalte verteilt.

Schon heute freut sich der Narrenverein auf ein weiteres närrisches Highlight in Degerschlacht, zahlreiche Besucherinnen und Besucher und ein unvergessliches Jubiläumswochenende!