Fasnetsumzug in Degerschlacht – Die Degerschlachter Wildsaua laden ein

Fasnetsumzug in Degerschlacht – Die Degerschlachter Wildsaua laden ein

Fasnetsumzug in Degerschlacht – Die Degerschlachter Wildsaua laden ein

Ein bisschen närrisch sind wir in Degerschlacht ja immer. Aber noch ist Oktober. Die offizielle närrische Zeit hat noch nicht begonnen. Und trotzdem werfen die Neuigkeiten schon ihre Schatten voraus.

Die gute Nachricht: Die Degerschlachter Wildsaua feiern ihr 25-jähriges Jubiläum und das wollen sie gebührend feiern.

Ein Fasnetsumzug zum Jubiläum

Deshalb wird es in Degerschlacht im kommenden Jahr wieder einen Fasnetsumzug geben. Die Degerschlachter Wildaua laden ein. Für die Fasnetsgruppe ist es der zweite Umzug. Schon beim ersten gab es jede Menge Spaß, viel Schabernack und eine Menge zu sehen.

Im kommenden Jahr, am 9. Januar 2027 um genau zu sein, wird es nun die zweite Auflage davon geben, wie die Degerschlachter Wildsaua jetzt bekannt gegeben haben.

Der Umzug startet wie beim letzten Mal um 14:00 Uhr. Die Umzugsstrecke führt entlang der Käthe-Kollwitz-Straße über die Martin-Knapp-Straße und weiter in die Schinkelstraße bis zur Festhalle und zum Festplatz. Dort wird im Anschluss wieder für reges närrisches Treiben gesorgt sein.

Närrisches Treiben an der Festhalle

Die Wildsaua freuen sich auf rund 70 Gastzünfte mit insgesamt etwa 2.700 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die Degerschlacht an diesem Tag in eine närrische Hochburg verwandeln werden.

Mit dieser Vorankündigung möchten die Narren euch zunächst die wichtigsten Eckdaten mitteilen, damit ihr euch den Termin bereits vormerken könnt. Alle weiteren Informationen, insbesondere zu den genauen Straßensperrungen, Parkverboten und den damit verbundenen Einschränkungen, werden im Dezember schriftlich an die betroffenen Haushalte verteilt.

Schon heute freut sich der Narrenverein auf ein weiteres närrisches Highlight in Degerschlacht, zahlreiche Besucherinnen und Besucher und ein unvergessliches Jubiläumswochenende!

Die Polizeidirektion Reutlingen warnt vor Einbrechern

Die Polizeidirektion Reutlingen warnt vor Einbrechern

Die Polizeidirektion Reutlingen warnt vor Einbrechern

Mit Beginn der Winterzeit und dem Umstellen der Uhren am kommenden Sonntag, dem 25. Oktober, werden die Nächte wieder länger. Damit beginnt auch die Hochkonjunktur der Einbrecher, welche gerade nach der Zeitumstellung die frühe Dunkelheit in den Abendstunden für Beutezüge ausnutzen.

Nachdem die Fallzahlen der Wohnungseinbrüche während den coronabedingten Beschränkungen stark zurückgegangen waren, steigen diese in den letzten Jahren wieder an. Ein leichter Rückgang der Einbrüche wurde im 2024 verzeichnet, indem 400 Fälle des Wohnungseinbruchsdiebstahls, darin enthalten 171 Versuche, registriert wurden. Im vergangenen Jahr 2025 stiegen die Zahlen im Bereich des Polizeipräsidiums Reutlingen wieder auf 459 Fälle an. Darin enthalten sind 215 Versuche.

Auch wenn die Anzahl der Fälle noch weit unter den Fallzahlen der Vor-Corona-Jahre liegt, stellt doch jede mit einem Einbruch verbundene Verletzung des unmittelbaren, persönlichen Lebensbereichs ein Fall zu viel dar. Daher ist die Bekämpfung der Wohnungseinbruchskriminalität weiterhin ein Schwerpunkt der polizeilichen Arbeit.

Durch lage- und brennpunktorientierte Maßnahmen verfolgt das Polizeipräsidium Reutlingen sowohl präventive als auch repressive Bekämpfungsansätze. Insbesondere durch offene Präsenz, gezielte Streifentätigkeit, Intensivierung der Fahndungsmaßnahmen, bei denen auch zivile Kräfte zum Einsatz kommen, sowie Kontrollen, insbesondere an Ausfallstraßen, sollen potentielle Täter abgeschreckt und Hinweise für die Aufklärung zurückliegender Einbrüche gewonnen werden. Dabei werden die örtlichen Kräfte der Polizeireviere, der Verkehrs- und Kriminalpolizei bei einzelnen Kon-trollen durch die Polizeihundeführerstaffel und weitere Beamte des Polizeipräsidiums Ein-satz unterstützt. Fahndungs- und Kontrollmaßnahmen finden auch überregional und länderübergreifend in Kooperation mit den Polizeieinsatzkräften angrenzender Bundesländer bzw. den Nachbar-ländern statt.

Da ein Großteil der Wohnungseinbrüche in den Nachmittags- und frühen Abendstunden verübt wird, setzt die Polizei ganz besonders in diesen Zeiten auf verstärkte Präsenz. Im eigens dafür bei der Kriminalpolizei eingerichteten Arbeitsbereich „Wohnungseinbruchsdiebstahl“ führen besonders geschulte Spezialisten mit den Kriminaltechnikern Hinweise und Spuren zusammen. So können Tatzusammenhänge schneller erkannt und immer wieder auch Täter dingfest gemacht werden.

Doch die Polizei allein kann Einbrüche nicht gänzlich verhindern – hier sind wir auf die Mit-hilfe der Bevölkerung angewiesen, sei es durch Hinweise auf verdächtige Personen oder Fahrzeuge oder durch eigene Vorsichtsmaßnahmen der Bürgerinnen und Bürger. Denn viele Einbrüche können durch richtiges Verhalten und eine adäquate Sicherungstechnik verhindert werden. Für die Einbrecher ist es wichtig, dass alles möglichst schnell geht. Leisten Fenster und Türen erheblichen Widerstand, geben die Ganoven ihr Vorhaben meist rasch auf. Dass Präventionsmaßnahmen wirken, belegt der in den vergangenen Jahren stetig gestiegene Anteil der Einbruchsversuche. Vermehrt scheitern Täter offenbar an den Sicherungseinrichtungen der Wohnungen. Schon durch einfache Maßnahmen kann jeder seine Wohnung oder sein Haus sicherer machen. Gerade bei Neu- oder Umbauvorhaben bieten sich geeignete Sicherungsmaßnahmen an.

 

Die konkreten Tipps der Polizei:

Wer einige Tipps beherzigt, macht es den Einbrechern nicht ganz so leicht:

  • Schließen Sie auch bei kurzer Abwesenheit Ihre Haus- oder
    Wohnungstüre stets ab. Denken Sie auch daran: Gekippte Fenster
    sind offene Fenster.
  • Verschließen Sie immer Balkon- und Terrassentüren und sichern
    Sie sie möglichst mit mechanischen Sicherungen.
  • Verstecken Sie Ihren Schlüssel niemals außerhalb der Wohnung,
    denn Einbrecher kennen jedes Versteck.
  • Rollläden sollten nur zur Nachtzeit und keinesfalls tagsüber
    geschlossen werden, schließlich wollen Sie nicht schon auf den
    ersten Blick ihre Abwesenheit signalisieren. Lassen Sie in ihrer
    Abwesenheit in verschiedenen Räumen das Licht brennen. Eine
    Zeitschaltuhr kann hier gute Dienste leisten.
  • Beauftragen Sie jemanden, der bei längerer Abwesenheit den
    Briefkasten leert.
  • Halten Sie in Mehrfamilienhäusern den Hauseingang auch tagsüber
    geschlossen. Prüfen Sie, wer ins Haus will, bevor Sie den
    Türöffner drücken und achten Sie auf Fremde im Haus. Sorgen Sie
    dafür, dass Keller- und Bodentüren stets verschlossen sind.

Weitere Infos finden Sie auch unter: www.k-einbruch.de

Empfehlungen für „aufmerksame Nachbarn“:

Achten Sie auf verdächtige Personen, Fahrzeuge oder Fremde in
ihrem Wohngebiet und auf dem Nachbargrundstück. Sprechen Sie die
Personen aber nicht an. Rufen Sie stattdessen bei verdächtigen
Wahrnehmungen oder bei Gefahr (Hilferufe, ausgelöste
Alarmanlage) sofort über Notruf 110 die Polizei. (cw)

Beratungen

Unsere Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle in Reutlingen, Filderstadt-Bernhausen und in Balingen bieten Haus- und Wohnungsbesitzer hierzu Beratungen in ihren Beratungsstellen an. Zudem können Termine für eine individuelle Beratung vereinbart werden. Auf Wunsch kommt einer unserer Fachberater zu Ihnen vor Ort, um maßgeschneiderte Vorschläge zu unterbreiten, wie Sie ihr Haus oder Ihre Wohnung wirksam sichern können. Der Besuch der Beratungsstellen und sämtliche Beratungen, auch bei Ihnen zuhause, sind kostenlos.

Termine können unter der Telefonnummer 07121/942-1202 oder per E-Mail unter reutlingen.pp.praevention@polizei.bwl.de vereinbart werden.

Auch an den nachstehenden Veranstaltungen sind unsere Fachberater mit Ihrem Info-Stand sowie vielen Exponaten vor Ort und stehen Ihnen fachkundig Rede und Antwort:

Messe Immobilientage Zollernalb in Balingen

Samstag und Sonntag, dem 14. und 15. November,
jeweils von 11 Uhr bis 17 Uhr, in der Halle, Stand 100

Messe Heim und Familie

Landesmesse Stuttgart, Halle 4 (Mahle Halle)
Donnerstag, 19. November bis Sonntag, 22. November,
jeweils von 9 Uhr bis 18 Uhr

Darüber weist das Polizeipräsidium Reutlingen auf die bundesweite Kampagne „K-Einbruch“ hin, die sich speziell mit der Prävention des Wohnungseinbruches befasst. Auf der Internetseite www.k-einbruch.de finden sich neben Verhaltenstipps auch produktneutrale Informationen zu geeigneter Sicherungstechnik. Bei einem virtuellen, interaktiven Rundgang durch ein Wohnhaus werden Stellen aufzeigt, die besonders gesichert werden sollten.

www.k-einbruch.de/sicherheitstipps/interaktives-haus/

Weitere Tipps und Hinweise, insbesondere auch zu den attraktiven Fördermöglichkeiten durch die KfW gerade auch bei der einbruchhemmenden Nachrüstung ihrer Immobilie finden Sie hier:

https://www.polizei-beratung.de/presse/detailseite/tag-des-einbruchschutzes-2026-jetzt-wohnung-absichern/

Und ich sach noch: Digitalisierung hat auch ihre Schattenseiten

Und ich sach noch: Digitalisierung hat auch ihre Schattenseiten

Und ich sach noch: Digitalisierung hat auch ihre Schattenseiten

Donnerstagmorgen, 6:30 Uhr. Mein Handy piept. Ich war ja schon wach. Sonst hätte ich es vermutlich gar nicht gehört.

Die Meldung: Das BSI warnt: Es gibt eine PHP-Sicherheitslücke. Alle Webseiten, die PHP verwenden, seien gefährdet.

Webseiten gefährdet

Natürlich verwende ich mit Degerschlacht News PHP. Ohne läuft hier gar nichts.

Wie schnell muss ich reagieren? Sofort. Hieß es auf den relevanten Plattformen.

Gut. Ich schäle mich aus dem Bett. Das hat mir auch gerade noch gefehlt. Das Katerchen ist seit gestern krank und macht mir ziemlich große Sorgen. Deshalb hatte ich ohnehin schon schlecht geschlafen und dann auch noch das.

Was kann passieren?

Was kann passieren, wollte ich von meinem persönlichen mich liebenden IT-Fachmann meines Vertrauens wissen. Die Seite kann gehackt werden. Fake-Meldungen könnten dort eingestellt werden, die Seite könnte Schadsoftware an jeden Besucher versenden. Persönliche Daten und Bankzugänge, je nachdem, welche Dienstleistungen die Seite bereitstellt, könnten abgegriffen werden.

Gestern waren bereits einige Seiten nicht mehr erreichbar, weil die Betreiber einfach auf Nummer Sicher gehen wollten. Die Stadt Reutlingen hat ihre Seite heute ebenfalls vom Netz genommen.

Die Webseite der Stadt Reutlingen ist offline

Das ist dann eben wohl die Schattenseite der Digitalisierung. Dazu hatte ich doch schon mal etwas geschrieben. Hier ist der Link dazu.

Ich hab Degerschlacht News jedenfalls inzwischen geprüft, nötige Sicherheitsupdates eingespielt und ein regelmäßiges automatisiertes Backup eingerichtet und kann euch nur empfehlen, das für eure Seiten auch zu tun oder euch gegebenenfalls an euren Hoster oder Webdienstleister zu wenden und eure Seiten auch entsprechend prüfen zu lassen, ob alles ok ist.

Degerschlacht News ist sicher – erstmal.

Wir sind hier also auf der sicheren Seite.

Erstmal.

Für immer? Das weiß man nicht.

Aus meiner Erfahrung aus der Zeit, als ich noch aktiv in der IT-Branche war, kann ich sagen: Eine 100%ige Sicherheit gibt es nicht.

Aber Backups helfen.

Damit nichts passiert, wenn etwas passiert.

Eure Eulalia, die Eulenfrau aus Degerschlacht

Rübengeister im Kopf

Rübengeister im Kopf

Rübengeister im Kopf

Jetzt habe ich einen Rübengeist im Kopf. Einen kleinen, der in Degerschlacht wohnt und gern gruselig wäre. Wie er heißt? Keine Ahnung. Wie er aussieht? Weiß ich auch noch nicht. Das sollen sich die Kinder ausdenken. Dabei hatte ich doch diesmal einen ganz einfachen Plan.

Eigentlich wollte ich diesmal nur etwas vorlesen

Eigentlich wollte ich es mir diesmal richtig einfach machen. Weil ich ja auch noch ein bisschen Vorbereitung für die Buch Alb Kids am 22. November auf dem Tisch habe.

Ich dachte mir, ich lese einfach etwas vor. Etwas über Rübengeister, Gespensterchen. Eine spannende Geschichte. Eine lustige Geschichte. Eine zum Mitmachen, wie zum Beispiel „Buh“, die Geschichte des Gespensterchens, das sein „Buh“ verloren hat. Es versucht es mit dem „Huh“ von der Eule, aber das ist nicht gruselig genug.

In meinem Kopf entsteht ein Rübengeist

Doch schon während ich das hier schreibe, entsteht in meinem Kopf eine neue Geschichte. Von einem Degerschlachter Rübengeist. Der ist auch nicht gruselig. Und probiert allerhand aus, um möglichst viele Leute zu erschrecken. Manchmal erschreckt sich tatsächlich jemand. Die Kinder aber nie. Weil die sehr mutig sind. Und weil sie ganz genau wissen, dass sich vor dem kleinen Degerschlachter Rübengeist eigentlich niemand fürchten muss, weil …

Wir machen das zusammen

Ja, und dann dachte ich: Genau so mache ich’s. Ich lasse euch erzählen. Wir machen das zusammen. Wir denken uns die Geschichte gemeinsam aus.

Der kleine Degerschlachter Rübengeist braucht zuerst einen Namen. Und dann überlegen wir uns, wie er aussieht. Wie eine Rübe? Hat er Füße? Natürlich hat er Füße. Sonst könnte er ja gar nicht laufen und sich verstecken. Und Arme hat er auch. Und natürlich Augen, Nase, Mund und Ohren.

Oder?

Die Kinder denken sich aus, wie er aussieht und ich zeichne.
Und dann erzählen wir gemeinsam seine Geschichte.

Danach seid ihr dran: Ihr bastelt euer eigenes kleines Bilderbuch.

Ich zeig euch, wie das geht

Wie das geht? Das zeige ich euch.

Vielleicht bring ich außerdem doch noch die Bilderbücher mit, die ich gezeichnet und geschrieben hab. Und die gezeichneten Entwürfe dazu. Vielleicht. Weil ich noch nicht sicher bin, ob ich mich traue, euch zu zeigen, was ich sonst so mache.

Und wer weiß: Vielleicht wird aus der gemeinsamen Rübengeistgeschichte am Ende auch ein Bilderbuch. Jetzt braucht der kleine Kerl aber erst einmal einen Namen.

Auf den Samstag mit euch im Gemeindehaus freut sich

Eure Eulalia, die Eule aus Degerschlacht, die diesmal für den Degerschlachter Albverein da ist.

Bikepark Degerschlacht: ein ganzes Dorf packt an – der Podcast

Bikepark Degerschlacht: ein ganzes Dorf packt an – der Podcast

Bikepark Degerschlacht: ein ganzes Dorf packt an – der Podcast

Am Anfang war das Versprechen.
Aber die Geschichte kennt ihr ja inzwischen.
Wer sie noch nicht kennt, kann sie hier nachlesen. 

Aber wer nicht lesen mag, kann jetzt auch hören.

Wie wird aus einer Idee ein Bikepark? Mit Begeisterung, Durchhaltevermögen und vielen Menschen, die gemeinsam anpacken.

Für die neue Folge von „Auf einen Kaffee in Degerschlacht“ haben Floh und Vanessa uns in die alte Werkstatt der Familie Gehr eingeladen. Mit Bürgermeisterin Ute Dunkl und Architektin Linea Sachs sprechen wir über die Anfänge, ein Versprechen, den steinigen Weg zur Baugenehmigung und die Pläne fürs kommende Frühjahr.

Eine gemütliche Plauderei mit viel Humor, neuen Ideen und einem berührenden Dankeschön. Meistens auf Schwäbisch – und diesmal ohne Kaffee.

Viel Spaß beim reinhören wünscht euch

Eure Eulalia, die Degerschlachter Eulenfrau

Der Bikepark – Plauderei, Hintergründe, Pläne