Bodenproben für neue Wasserleitung

Warum rund um Degerschlacht Bodenproben entnommen werden

In den vergangenen Wochen wurde rund um Degerschlacht immer wieder gegraben, gemessen und beprobt. Hintergrund ist die Erneuerung der Wasserleitung, teilte Bezirksbürgermeisterin Ute Dunkel auf der jüngsten Ortschaftsratsitzung mit.

Im Zuge dieser Arbeiten werden regelmäßig Bodenproben entnommen. Das erklärt auch kleinere Baustellen oder Absperrungen, über die sich immer wieder Anwohner wundern.

Müll, Altglas und beschädigter Baum ebenfalls Thema im Ortschaftsrat

Die Situation rund um die Altglas- und Altkleidercontainer beschäftigte die Räte ebenfalls.

Mehrere Degerschlachter hatten im Rathaus angerufen, weil die Glas- und Altkleider-Container lange nicht geleert worden waren und auch die Hundemülleimer inzwischen überquollen.

Ein Dauerthema bleiben dabei die Altglascontainer: Trotz leerer Container würden Flaschen weiterhin davor abgestellt. „Manche scheinen noch nicht mitbekommen zu haben, dass die Container inzwischen geleert worden sind“, hat Bezirksbürgermeisterin Ute Dunkl festgestellt. Begeistert war sie von der Aktion des Narrenvereins Degerschlachter Wildsaua. Vor ihrem Fest vor zwei Wochen hatten sie in einer Gemeinschaftsaktion alle Flaschen, die vor den Containern standen in die Container geworfen. Dafür wollte sie sich noch mal ausdrücklich bedanken.

Inzwischen sind alle Container und auch die Hundemülleimer wieder geleert.

Auch der abgeknickte Baum an der Liege bei den Feldern hinterm Sportheim war Thema in der Sitzung. Das war leider nicht das erste Mal, dass hier ein Baum gepflanzt wurde, der dann nicht lange überlebt hatte. „Dabei wäre es schön, wenn gerade an der Liege ein Baum stünde“, findet Jörg Maurer und überlegte, wie man das Problem lösen könnte. „Vielleicht wäre es eine Möglichkeit, einen dickeren Baum zu pflanzen, der nicht so leicht umzuhauen wäre, hatte er überlegt. „Wir prüfen das“, versprach Ute Dunkl, das Problem mit der Stadtverwaltung zu besprechen.

Baugebiet Leiblstraße und Kindergarten

Die Erschließungsarbeiten im Baugebiet Leiblstraße seien nicht von der Haushaltssperre betroffen, teilte Bürgermeisterin Ute Dunkl auf Anfrage mit. Sie laufen planmäßig weiter.

Einen Termin für die Einweihung des neuen Bildungshauses gibt es derzeit noch nicht. Inzwischen seien allerdings alle Probleme behoben, die aufgrund der gemessenen Formaldehyd-Werte entstanden waren. Die Einweihung könnte also stattfinden.

Bildungshaus Degerschlacht wieder vollständig geöffnet

Im Bildungshaus in der Straße „Am Wasserturm“ können inzwischen wieder alle Räume genutzt werden. Die vor einiger Zeit festgestellten erhöhten Formaldehyd-Werte sind nach Angaben von Bezirksbürgermeisterin Ute Dunkl inzwischen deutlich unterschritten.

Die Türen der Einbauschränke wurden ausgebaut, und es wurde in den vergangenen Monaten regelmäßig gemessen und gelüftet. Die aktuellen Werte liegen nun deutlich unter den Grenzwerten, sodass das Gebäude wieder uneingeschränkt genutzt werden kann.

Baumarbeiten am Stromnetz

Baumarbeiten am Stromnetz

Von Oktober 2025 bis Ende Februar 2026 kontrollieren Mitarbeiter der FairNetz GmbH das Freileitungsnetz und schneiden Bäume zurück, die in die Leitungen gewachsen sind.
Auch in Degerschlacht finden diese notwendigen Arbeiten zur Sicherung der Stromversorgung statt.
Fragen oder Hinweise zu betroffenen Bäumen nimmt die FairNetz GmbH unter folgenden Telefonnummern entgegen:
📞 07121 / 582-3933 (Herr Dezulian)
📞 07121 / 582-5155 (Herr Hagenlocher)
📞 07121 / 582-3694 (Herr Notz)

 
 

Rückschnitt von Bäumen und Hecken entlang öffentlicher Wege

Rückschnitt von Bäumen und Hecken entlang öffentlicher Wege

Die Stadt Reutlingen erinnert alle Grundstückseigentümer daran, Bäume, Sträucher und Hecken entlang öffentlicher Verkehrsflächen zu überprüfen und – falls nötig – zurückzuschneiden.
Für Geh- und Radwege gilt eine Durchgangshöhe von 2,50 Metern, für Fahrbahnen 4,50 Meter.
Auch Verkehrszeichen, Ampeln, Straßenlaternen und Hinweisschilder müssen frei sichtbar bleiben.
An Kreuzungen und Einmündungen darf der Bewuchs eine Höhe von 80 Zentimetern nicht überschreiten, um die Sicht nicht zu behindern.
Rückschnitte sind – unter Beachtung des Natur- und Artenschutzes – zwischen dem 1. Oktober 2025 und dem 28. Februar 2026 erlaubt.