Eule Huhu – die Degerschlachter Eulen laden zur Fasnet ein
Eule Huhu – die Degerschlachter Eulen laden zur Fasnet ein
Auch in diesem Jahr haben die Degerschlachter Eulen eine Menge närrischer Veranstaltungen geplant. Am Samstag, dem 14. Februar, wird in der Auchterthalle gefeiert.
Kinderfasnet am Nachmittag
Ein buntes Fasnetsprogramm in närrischer Atmosphäre erwartet Familien und Kinder ab 14 Uhr. Wer früher kommt, kann sich ganz in Ruhe sein Plätzchen sichern. Einlass ist um 13:30 Uhr
Einen Vorverkauf gibt’s diesmal nicht – kommt einfach vorbei.
Hallenfasnet am Abend
Am Abend sind dann die Erwachsenen dran. Ab 19:00 Uhr öffnen sich die Türen zur Hallenfasnet, Beginn ist um 20:00 Uhr. Für ausgelassene Stimmung und musikalische Unterhaltung sorgt diesmal DJ Oeler. Der Eintritt kostet 8 Euro, Karten gibt’s ab dem 3. Februar im Vorverkauf bei der Metzgerei Rieck in Degerschlacht.
Schmotziger Donnerstag
Der närrische Start der Eulen beginnt allerdings schon beginnt allerdings schon am Donnerstag davor. Am 12. Februar, dem schotzigen Donnerstag, sind die Eulen im Ort unterwegs und läuten die Hauptfasnet ein. Ich bin sicher, sie werden auch diesmal wieder das Rathaus stürmen. Ob sie das Rathaus-Team wieder so schnell finden wie im vergangenen Jahr?
Da bleibt mir nur noch zu sagen:
Eule – Huhu!
und viel Spaß beim Feiern.






Zu Beginn des Jahres stand die Wintervogelzählung des NABU. Einige Leser machten mit, und das Ergebnis war gar nicht so schlecht. Es gab sie, unsere gefiederten Freunde in Degerschlacht: Eulen, Falken, Amseln, Meisen, Rotkehlchen, Elstern, Tauben und Krähen.
Am schmotzigen Doschtig übernahmen wie jedes Jahr die Narren das Regiment im Rathaus. Es regierten Spaß, Freude, Eulen und Wildsaua – bis zum Aschermittwoch. Danach mussten Ute und das Rathausteam wieder Ordnung ins Chaos bringen. Auch das gelang ihnen erneut erstaunlich souverän.
Im März fand ich mich plötzlich als Schriftführerin des Albvereins wieder. Ganz so überraschend war es nicht – man hatte mich gefragt, und ich hatte Ja gesagt. Und ich habe es bis heute keinen einzigen Tag bereut.
Im April war es endlich so weit: Das Bildungshaus wurde fertig. Die Kinder konnten aus dem Provisorium in Orschel-Hagen zurück in das neu umgebaute Haus – mit Garten, Küche, Mensa und allem, was dazugehört. Auch eine neue Leitung hat das Bildungshaus seit 2025.
Im Mai lehnte der Reutlinger Gemeinderat den Lärmaktionsplan ab – völlig unverständlich für alle, die daran gearbeitet hatten. Der Plan war über Jahre fortgeschrieben, von Ortschaftsräten einstimmig beschlossen und hätte eine Ausweitung der Tempo-30-Zone bedeutet.
Im Juni war Degerschlacht wieder beim Stadtradeln dabei. 26 Radler fuhren in drei Wochen 5.524 Kilometer und sparten dabei rechnerisch 76 Tonnen CO₂ ein.
Im Juli feierten wir Dorffest. Besonders in Erinnerung geblieben sind mir die Kinder aus Kindergarten und Schule mit ihrem Lied:
Im September fand das erste Klappstuhltreffen im Hof des Kinderhauses statt. Eine Idee des Bezirksgemeinderats – und eine richtig gute. Nachbarn kamen ins Gespräch, auch mit denen, die man sonst kaum trifft.
Im Oktober entdeckte die Stadt Reutlingen Degerschlacht als Ort für ihren „Tag der Aussicht“. Rund 40 Menschen aus dem gesamten Kreis liefen mit uns um den Ort und erfuhren viel über seine Geschichte.
Im November setzten Ute und ich schließlich um, was im Frühjahr entstanden war: das Offene Singen.